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„Nu(h)r für SOS-Kinderdörfer“: Gala brachte 20.000 Euro ein

Helfen, wo Hilfe nötig ist und ankommt. Dass die Spenden für SOS-Kinderdörfer ankommen, davon hat sich der Dieter Nuhr bereits auf drei Kontinenten überzeugt. Seit 12 Jahren ist der Düsseldorfer Kabarettist SOS-Botschafter aus Überzeugung

Von seinem letzten Besuch in Bolivien erzählte er jetzt den Gästen der Spendengala im Düsseldorfer Theater der Träume.

Fast 40 Prozent der fast 11 Millionen Einwohner leben in Bolivien unterhalb der Armutsgrenze, fast 30 Prozent der Bolivianer sind jünger als 14 Jahre. Dieter Nuhr war bei Familien vor Ort. Was ihn am meisten erschreckte, war die Selbstverständlichkeit der Gewalt.

Den Schlüssel zur Veränderung sieht er in den SOS-Kinderdörfern und den Sozialzentren, die den Menschen Sicherheit, Möglichkeiten zur Weiterbildung und damit Hilfe zur Selbsthilfe geben.

Den Gästen der Gala erklärte er auf Nuhrsche Art: "Wir wollen Sie heute Abend ausbeuten – denn dafür sind Sie ja hier. Das Schöne aber ist: Die SOS-Kinderdörfer weltweit behalten Ihr gespendetes Geld nicht für sich, sondern geben es denen, die es am nötigsten haben, Kindern, die in Not sind, weil sie nur einen einzigen Fehler begangen haben, im falschen Teil der Erde geboren zu sein."

Das wirkte. Aus zwei Versteigerungen, den Spenden des Abends und den Verkäufen aus der SOS-Kunstedition kamen insgesamt 20.000 Euro zusammen.

Spenden können hier platziert werden.

(Susan Tuchel)


 


 

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