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Cybermobbing

Social Media bieten Promis eine Plattform, aber auch Angriffsflächen

Viele Prominente nutzen soziale Medien, um sich öffentlich darzustellen und den direkten Kontakt zu ihren Fans zu pflegen. Dadurch machen sie sich aber auch angreifbarer und verletzlicher. Denn Neider nutzen Plattformen wie Facebook oder Twitter immer öfter, um Promis frontal zu attackieren und zu beschimpfen.

Aktuelles Beispiel für einen "Social-Media-Overkill" ist der kanadische Tennisprofi Rebecca Marino. Die einstige Nummer 38 der Weltrangliste war in der Vergangenheit massiven Anfeindungen und Beschimpfungen im Social Web ausgesetzt. Vor allem nach Niederlagen kam es von Personen, die aufgrund von Sportwetten Geld verloren hatten, zu verbalen Übergriffen. Marino hat nun ihren Rücktritt vom Tennissport bekannt gegeben. Sie habe bereits seit längerem an Depressionen gelitten, die sich durch das Cybermobbing verstärkt hätten.

"Im virtuellen Bereich können Leute geschützt und aus einer anonymen Masse heraus öffentlich bekannte Personen verbal attackieren. Das große Problem daran ist neben den psychischen Folgen für die Betroffenen auch die Tatsache, dass dafür niemand zur Verantwortung gezogen werden kann", erklärt Psychologe Klaus Pötzlberger.


(pressetext.com)


 


 

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