Weitere Artikel
Deutscher Buchmacherverband

„Kommunale Wettbürosteuer ist rechtswidrig“

Der Deutsche Buchmacherverbandes Essen e.V. (DBV) positioniert sich deutlich gegen die von den nordrhein-westfälischen Kommunen Hagen und Dortmund geplante Wettbürosteuer von 10,00 Euro je qm und Monat.

Die geplante Steuer sei rechtswidrig und erdrossele die Betreiber, so Dr. Norman Albers, Sprecher des DBV und selbst Buchmacher in Düsseldorf. Denn die Buchmacher zahlen bereits Wettsteuer sowie kommunale Vergnügungssteuer für Geldspielgeräte in den Wettbüros. Viele Buchmacher wissen nicht, wie sie die neue Steuer erwirtschaften sollen, da sie oftmals die ortsübliche Gewerbemiete übersteigt. 

Der DBV bezieht sich auf ein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom März diesen Jahres, dass pauschalierte Glücksspielabgaben der Kommunen als rechtswidrig deklariert, da die unterschiedliche Leistungsfähigkeit der Besteuerten so nicht beachtet wird.

(Redaktion)


 


 

DBV
Buchmacher
Steuer
Kommunen
Wettbüro
Wettbürosteuer

Passende Artikel suchen

Finden Sie weitere Artikel zum Thema "DBV" - jetzt Suche starten:

Kommentar abgeben

Bei einer Antwort möchte ich per E-Mail benachrichtigt werden

 
 

 

Entdecken Sie business-on.de: