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Rekordjahr

Dickes Umsatzplus für den Maschinen- und Anlagenbau in NRW

Der Umsatz im Maschinen- und Anlagenbau in Nordrhein-Westfalen ist im vergangenen Jahr um 15,6 Prozent auf 42,6 Milliarden Euro gestiegen. Ein Plus habe es 2007 sowohl bei den Exporten als auch beim Inlandsabsatz gegeben, sagte der Vorstandsvorsitzende des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) in Nordrhein-Westfalen, Reinhold Festge, am Donnerstag in Düsseldorf.

Er rechnete auch für das Jahr 2008 in NRW mit einem Produktionswachstum von real fünf Prozent. Dies entspreche einem nominalen Umsatzwachstum von über acht Prozent.

«Für den Maschinen- und Anlagenbau in Nordrhein-Westfalen war 2007 ein weiteres Rekordjahr», sagte Festge. Nach seinen Angaben stiegen die Exporte um 20,4 Prozent auf 25,1 Milliarden Euro, während der Inlandsabsatz um 9,3 Prozent auf 17,5 Milliarden Euro kletterte. China sei mit einem Exportvolumen von 2,4 Milliarden Euro erstmals der größte Einzelmarkt vor den USA mit 2,3 Milliarden Euro, Frankreich mit 1,5 Milliarden Euro und Russland mit 1,4 Milliarden Euro. Nach wie vor sei Europa mit einem Anteil von 58,4 Prozent der Ausfuhren der Heimatmarkt.

In der Branche seien im Dezember 2007 in NRW insgesamt 197 800 Personen tätig gewesen, sagte Festge. Dies entspreche einem Plus von 9400 Beschäftigte im Vergleich zum Jahresende 2006. «Wir erwarten, dass der Maschinenbau in Nordrhein-Westfalen auch 2008 neue Arbeitsplätze schaffen wird», betonte Festge.

(Redaktion)


 


 

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