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Die Jamin-Kolumne: Auf einen Cappuccino

Fruchtalarm in der Kinderkrebsklinik – und was Bestsellerautor Johannes Mario Simmel damit zu tun hat

"In der schönen Stadt Düsseldorf ... muss doch etwas geschehen, muss, muss, muss."

Simmel war der Meinung, dass eine Veröffentlichung in der vor Ort Auflagen-starken Rheinischen Post mehr für die Kinderkrebsklinik in der Landeshauptstadt erreichen könnte, als ein Abdruck in der Ruhrgebiets-WAZ. Er fand in seiner Geschichte, die er an die krebskranken Kinder richtete starke Worte. Er beendete den Brief-Artikel mit diesem Satz: "... Aber eines Tages – und das bald, denn es eilt! – muss das Hoffen und das Beten aufhören, und verflucht noch einmal, in der schönen Stadt Düsseldorf, in der so viele reiche Leute und so viele kluge und geistreiche Politiker leben, muss doch etwas geschehen, muss, muss, muss." (Den kompletten Brief von Simmel können Sie hier nachlesen)

Das ist lange vorbei. Die Situation der kleinen Patienten in der Kinderkrebsklinik hat sich erheblich verbessert. Trotzdem ist die Klinik weiterhin auf Spenden angewiesen, um den meist schwerkranken Kindern eine optimale Betreuung zukommen zu lassen.

Darum an dieser Stelle auch eine Bitte: Wenn Sie demnächst einen runden Geburtstag oder ein Jubiläum feiern oder einen anderen Anlass haben, bei dem man sie gerne mit Geschenken überhäufen würde, verzichten Sie doch auf Geschenke und bitten Sie Ihre Gäste um eine Spende an die Kinderkrebsklinik.

Die Aktion Fruchtalarm, von der ich Ihnen hier erzählt habe, können Sie durch Überweisung auf folgendes Konto unterstützen:

Verwendungszweck "Fruchtalarm"
IBAN : DE33 4806 0036 0111 1116 00
BIC: GENODEM1BIE

Schenken macht doch noch mehr Freude, wenn es Menschen zugute kommt, die sich nicht nur über ein Geschenk freuen, sondern denen das Geschenk auch noch den schweren Alltag erleichtert.

Viele von uns leben doch im Überfluss und viele der Geschenke, die wir erhalten, wissen wir eigentlich gar nicht zu schätzen. Ich persönlich schätze schon lange Spenden für einen guten Zweck statt überflüssiger Geschenke.

Bis nächsten Freitag. Auf einen Cappuccino...
                                              Ihr Peter Jamin

Unser Autor ist Schriftsteller, Journalist und als Berater für Kommunikation seit Jahrzehnten immer wieder auch für ausgewählte Projekte von Unternehmen und Werbe- und PR-Agenturen tätig. Sein soziales Engagement gilt der Situation von Angehörigen vermisster Menschen, auf deren Situation der Publizist in Büchern, TV-Dokumentationen und Artikeln seit mehr 20 Jahren immer wieder aufmerksam macht.

(Peter Jamin)


 


 

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