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Die Jamin-Kolumne: Auf einen Cappuccino

Sicherheit für 750.00 – Kann aus dem Japan-Tag eine Loveparade werden?

Besucher unterstützen aus eigenem Erleben die Kritik - Jamin erwartet Stellungnahmen

In den Kommentaren zum „Offenen Brief“ findet die Autorin große Zustimmung. Eine „Dana“ schreibt: „Ich bin durch eine Gruppe auf Facebook auf diesen Brief gestoßen & muss ihn jetzt mal echt loben. Alles was darin steht ist vollkommen richtig und ich teile diese Meinung...“

Eine „Cloe Jenira“ beklagt – wie auch im „Offenen Brief“ geschehen - über Besucher mit Spielzeugwaffen aus Metall: “Dem stimme ich ebenfalls zu. Ich bin vor allem auch für Richtlinien was Waffen zu Cosplays angeht. Waffen aus Metall sind viel zu gefährlich und meiner Meinung nach sowieso komplett unpraktisch für Cosplays da man diese zu keiner Convention mitnehmen darf.“

„Naddel“ mahnt: „Was definitiv gemacht werden muss, sind mehr Einsatzkräfte für Kontrollen, Sicherheit, Gesundheit und Laufwege einzuführen. Ich habe den ganzen Tag 4 (!!!) Polizisten gesehen, mehr nicht. Und auch sie waren in den „Massen gefangen“. Es käme also keiner der Helfer rechtzeitig an das Ziel und die Gefahr nimmt ihren Lauf. Sanitäter hab ich nur an ihren Wagen warten sehen, ob denn ein Notfall käme, aber auch sie wären nicht schnell genug vor Ort gewesen.“

Ich hätte noch viele Kritikpunkte notieren können. Doch noch wichtiger scheinen mir jetzt die Stellungnahmen der Verantwortlichen: Ich habe diese Kolumne an die Veranstalter und Organisatoren des Japan-Tags (Japanisches Generalkonsulat, Düsseldorfer Marketing & Tourismus GmbH), an die Düsseldorfer Stadtverwaltung, Deutsche Bahn, Rheinbahn, Polizei und Feuerwehr geschickt und um eine Stellungnahme gebeten. Fortsetzung dieser Geschichte also in den nächsten Tagen, damit später niemand sagen kann, er habe es nicht gewusst...

Bleiben Sie fröhlich. Bis nächsten Freitag. Auf einen Cappuccino...
                                               Ihr Peter Jamin

Unser Autor arbeitet als Schriftsteller und Publizist sowie als Berater für Kommunikation seit Jahrzehnten immer wieder auch für ausgewählte Projekte. Sein soziales Engagement gilt der Situation von Angehörigen vermisster Menschen, auf deren Situation er in Büchern, TV-Dokumentationen und Artikeln seit mehr 20 Jahren aufmerksam macht. Mehr unter www.jamin.de

(Peter Jamin)


 


 

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