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Die Supermesse brachte die Stadt zum Erröten

Viele rote Punkte in Düsseldorfs City während der Laufzeit der drupa - einer der Fixsterne am Düsseldorfer Messehimmel .Ob Ausstellung oder 3D-Event, Diskussionsforum oder rollendes Labor: drupacity erlaubte es Tausenden interessierten Besuchern.

Boris Neisser, Geschäftsführer der Destination Düsseldorf: „Unser Konzept, die Themen der drupa in die Stadt zu bringen und Technik so verständlich und erlebbar zu machen, ist voll aufgegangen. Bewohner und Besucher Düsseldorfs konnten sich mit den Themen der Messe durch die zahlreichen Aktionen in der Innenstadt identifizieren. Drupacity war für alle ein Erlebnis." Sein Fazit:i "Das ist gelebtes Stadtmarketing und ein nicht zu unterschätzender Standortvorteil für unsere Stadt. Die in- und ausländischen drupa-Gäste werden zu indirekten ‚Botschaftern‘ für Düsseldorf und Region.“

Gute Umsätze für Einzelhandel und Gastronomie

Ein positives Fazit zieht auch der Einzelhandel: Der Riesen-Macaron im Eingangsbereich von Breuninger wurde zum beliebten Selfie-Fotomotiv und lockte zahlreiche Käufer in den Store am Kö-Bogen. Geschäftsführer Tom Höhn bestätigt: „Dank der vielen internationalen Besucher, vor allem aus Übersee, konnten wir sehr gute Umsätze verzeichnen.“

Zu den beliebtesten Mitbringseln zählten neben Düsseldorf-Souvenirs Koffer, Messer und edle Düfte. Galeria Kaufhof hatte in Vorbereitung auf die internationalen Besucher nicht nur eine Schaufensterreihe mit Figurengruppen aus dem 3D-Drucker dekoriert, sondern auch das Personal aufgestockt und Mitarbeiter verpflichtet, die insgesamt 28 Sprachen sprechen.

Auch die Düsseldorfer Gastronomie war gut gebucht. „Den zahlreichen internationalen Besuchern konnten wir die japanische Küche erklären und näherbringen, denn viele von ihnen hatten zuvor noch nie japanisch gegessen. Wir waren höchst zufrieden mit den vielen Buchungen“, berichtet Ayu Oki aus dem japanischen roppongi Restaurant. Und Christoph Tenge vom Uerige ergänzt: „Eine super Stimmung in der gesamten Stadt mit einer bunten Mischung aus drupa-Besuchern und Düsseldorfern. Auch die Düsseldorfer Bürger freuten sich über drupa und drupacity.“

In 100 Filialen der Handwerksbäcker wurden die drupPRINTen als schmackhaftes Souvenir angeboten. „Wir wollten ein Signal setzen, dass die drupa-Besucher auch in die Stadt kommen. Deswegen haben wir mit den Printen und in den Auslagen Werbung für die drupacity gemacht“, erklärt Josef Hinkel. Die Düsseldorfer Handwerksbäcker hatten insgesamt rund 12.000 Printen produziert, verteilt oder verkauft.

Drupaula und Drupaul kamen zur Begrüßung

Damit sich die Besucher schon bei ihrer Ankunft in Düsseldorf wohl fühlten, wurden sie nicht nur von freundlichen drupaulas und drupauls begrüßt, sondern auch von einer eigenen Testimonialkampagne mit Vertretern verschiedener Berufsgruppen, unter ihnen auch Ali Faharani von Rheintaxi: „Jetzt kennen mich alle Taxifahrer“, sagt der Iraner, der seit vier Jahren in Düsseldorf lebt. Doch nicht nur die: Besonders gefreut hat sich Faharani nämlich, als ihn ein japanischer drupa-Besucher wiedererkannt hat.

drupacity ist eine gemeinsame Initiative der Messe Düsseldorf und der Wirtschaftsvereinigung Destination Düsseldorf parallel zur drupa 2016. Ziel von drupacity ist es, die Trends der Fachmesse in die Stadt zu transportieren und die neuesten Entwicklungen der Print-Media-Branche erlebbar zu machen.

(Redaktion)


 


 

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