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Wirtschaftsspionage

E-Mails öffnen Wirtschaftsspionen Tür und Tor

Trotz zunehmender Wirtschaftsspionage ist das Gefahrenbewusstsein immer noch unterentwickelt, vor allem im Mittelstand. Immer noch werden E-Mails mit wichtigen Inhalten allzu selten verschlüsselt, mahnt der Informationsdienst „Outlook aktuell" (www.outlook-aktuell.de) aus dem Fachverlag für Computerwissen.

„Niemand käme auf die Idee, sensible Geschäftsdaten per Postkarte zu versenden. Genau das aber geschieht letztlich tagtäglich ungezählte Male, da E-Mails an jeder der vielen weltweit verteilten Stationen im Internet mitgelesen werden können." Nach Schätzungen von Kommunikations– und Sicherheitsexperten sind über 80 Prozent aller E-Mails unverschlüsselt. Seit Wirtschaftsspione und Kriminelle das Internet als weitgehend risikofreies Betätigungsfeld für sich entdeckt haben, sollten zumindest Dateianhänge mit wichtigen Informationen verschlüsselt werden, rät der Info-Dienst. Hierfür genüge bereits das kostenlose Outlook-Tool „Axcrypt“ (www.axantum.com/AxCrypt). Es nutze den unter Experten als sicher geltenden AES-Verschlüsselungsalgorithmus. Alles was der rechtmäßige Empfänger benötige, sei ein frei wählbares Kennwort, das ihm der Absender vorher telefonisch oder persönlich mitgeteilt hat. Das Programm selbst brauche er gar nicht unbedingt. „Axcrypt“ bindet sich bei der Installation in den Windows-Explorer ein, von dem aus dann die zu verschlüsselnde Datei aufgerufen wird.

(Quelle: PresseBox)


 


 

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