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Forschung

E.ON fördert Nanotechnologie

„Energie ist eine Grundlage unserer Gesellschaft, unverzichtbar für modernes Leben, für Fortschritt, Wohlstand und Komfort. Um diese Grundlage auch in Zukunft zu sichern, beschreiten wir neue Wege und entwickeln innovative Lösungen“, so Lutz Feldmann, Mitglied des Vorstands der E.ON AG.

Gemeinsam mit dem Minister für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie NRW, Prof. Dr. Andreas Pinkwart, und dem Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Frieder Meyer-Krahmer, zeichnete Feldmann in der E.ON Konzernzentrale in Düsseldorf neun herausragende Projekte internationaler Hochschulen und Institute auf dem Sektor der Nanotechnologieforschung in der Energietechnik mit dem E.ON Research Award aus.

Zukunftsmacher

Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: "Der Preis passt genau in die Zeit: Er zeichnet Zukunftsmacher aus. Denn die Energieforschung und Nanotechnologie haben ein gewaltiges wissenschaftliches und wirtschaftliches Potenzial. Sie werden zunehmend zu einem zentralen Innovationstreiber. Heute entscheidet sich, wo in Zukunft die Zentren der Forschung und Entwicklung liegen werden und wo die Musik bei der wirtschaftlichen Umsetzung spielt."

Internationale Wettbewerbsfähigkeit

Staatssekretär Prof. Dr. Meyer-Krahmer: „Die Energieforschung bietet die Chance, unsere energie- und klimapolitischen Ziele wirksamer, schneller und kostengünstiger zu erreichen und zugleich unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit auszubauen. Innovation und technischer Fortschritt bei Energietechnologien erfordern gleichermaßen marktnahe Technologieentwicklung wie auch anwendungsorientierte, disziplinübergreifende Grundlagenforschung. Das zeigen auf eindrucksvolle Weise die Arbeiten der heutigen Preisträger.“

Energieforschung

Im Rahmen der E.ON Forschungsinitiative stellt das Unternehmen im Laufe von 10 Jahren insgesamt 60 Millionen Euro für Forschungsvorhaben mit wechselnden Schwerpunkten bereit. E.ON ergreift im Bereich Energieforschung die Initiative, um einen Beitrag zur Lösung von Schlüsselproblemen der Energieversorgung zu leisten. Dabei handelt es sich nicht um Auftragsforschung für E.ON. Die gefundenen Ergebnisse bleiben Eigentum der Forscher und werden über Veröffentlichungen der Allgemeinheit zugänglich gemacht.

E.ON Research Award

Mit dem E.ON Research Award werden in diesem Jahr Vorhaben gefördert, die Lösungen aus dem Bereich Nanotechnologie in der Energieversorgung nutzbar machen. Darunter sind Konzepte, die Solarzellen effizienter und kostengünstiger machen, Verfahren, die Strom aus der Umgebungswärme gewinnen, Methoden für die nachhaltige Erzeugung von Wasserstoff aus lokal verfügbarer Biomasse oder auch Ansätze zur Steigerung der Energieeffizienz im Gebäudesektor. Die Auszeichnung für die neun Forschungsvorhaben ging an insgesamt elf Universitäten und Institute aus sechs Ländern (Großbritannien, Schweden, Griechenland, USA, Australien und Deutschland).

E.ON vergibt den Forschungspreis zum zweiten Mal. Im vergangenen Jahr wurden zehn Projekte und Vorhaben ausgezeichnet, die sich mit einer Schlüsseltechnik für Erneuerbare Energien und dezentrale Energieerzeugung befassen: der Energiespeicherung. Insgesamt vierzehn Forschungs- und Universitätsinstitute aus fünf Ländern forschen und entwickeln seitdem intensiv an vielversprechenden Speicherprojekten.

(Redaktion)


 


 

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