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Studie: Mütter verzögerten Geburt bei Einführung des Elterngeldes

Eine Reihe berufstätiger Mütter hat den Geburtstermin ihres Kindes bei der Einführung des Elterngeldes 2007 offenbar gezielt hinausgezögert. Forscher der Technischen Universität Darmstadt kamen in einer Studie zu dem Schluss, dass Berufstätige in den Tagen vor dem Jahreswechsel von 2006 auf 2007 statistisch gesehen weniger Kinder zur Welt brachten, als zu erwarten gewesen wäre, wie die Hochschule am Dienstag mitteilte.

 In den ersten Tagen nach der Einführung des Elterngeldes zum 1. Januar wurden demnach hingegen mehr Kinder geboren. Mehr als 600 von 11.580 Geburten rund um den Jahreswechsel sollen verzögert worden sein.

Bei Müttern, die vor der Geburt nicht in einem Arbeitsverhältnis waren und dementsprechend nicht von der Zuwendung profitierten, sei diese Abweichung nicht festgestellt worden. Mit einer Geburt ab dem 1. Januar 2007 konnten Berufstätige den Angaben zufolge bis zu 20.000 Euro an zusätzlicher Unterstützung vom Staat erhalten.

(Redaktion)


 


 

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