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Startercenter: IHK und Handwerkskammer

Erfolgreiche erste Halbzeit

„Wir haben unsere erste Startercenter-Halbzeit mit Bravour bestanden“, erklärt IHK-Geschäftsführer Jens Hüper, Leiter der Abteilung Recht und Steuern, und zieht damit Bilanz nach acht Monaten Startercenter NRW Düsseldorf bei der IHK und Hand-werkskammer. Seit dem Start im Oktober 2007 hätten bereits 3.200 Interessenten diese zentrale Anlaufstelle zur Information, Beratung und Unterstützung von Existenzgründern genutzt.

1.900 Mal seien die Erstinformationen bei den Gründungslotsen in beiden Kammern angefordert worden. 600 Interessenten hätten das persönliche Beratungsgespräch mit den Gründungsberatern in den vergangenen Monaten gesucht. Dabei werden das Unternehmenskonzept auf Herz und Nieren geprüft. „Es geht um die Tragfähigkeit der Geschäftsidee, die Nachvollziehbarkeit der Planrechnungen und um die Vorbereitung von Bankgesprächen“, so Hüper.

Qualität der Existenzgründungsberatung

Die Startercenter NRW sind nach festgelegten Qualitätsstan-dards zertifiziert und stellen so die Qualität der Existenzgründungsberatung auf einem einheitlich hohen Standard sicher. „Wir sind nach wie vor davon überzeugt, dass mit diesem gebündelten Dienstleistungsangebot für angehende Unternehmer Existenzgründungen in Düsseldorf noch schnel-ler, effizienter und unkomplizierter abgewickelt werden können. Noch schöner ist allerdings, dass sich die Startercenter auch bei der Zielgruppe einer hohen Akzeptanz erfreuen, was unsere Zahlen deutlich zeigen“, ergänzt Claudia Schulte, Leiterin der Betriebsberatung der Handwerkskammer Düsseldorf.

Basisseminare

Für die zweimal im Monat kostenlos angebotenen Informati-onsnachmittage für „Einsteiger“ hätten sich rund 200 Teilneh-mer interessiert. Sie dienten zur Orientierung und richteten sich an potenzielle Gründer, die zunächst grundsätzliche Informatio-nen zum Thema Selbständigkeit suchten. Die darauf aufbauen-den ein- bis dreitägigen Basisseminare mit Themen wie Grün-dungsplanung, Unternehmenskonzeption, Finanzierung sowie Standort-, Versicherungs- und Rechtsfragen seien von 530 Existenzgründungswilligen, die ihr Wissen vertiefen wollten, besucht worden. „Das Konzept einer Anlaufstelle für Existenzgründer geht auf. Ob Handwerker, Einzelhändler, Dienstleister oder Freiberufler wie Anwälte oder Ärzte – das Informations- und Beratungsan-gebot wird von allen Gründungswilligen in Anspruch genom-men“, so Hüper weiter. Das umfassende Weiterbildungsangebot beider Institutionen runde den Service ab.

(Redaktion)


 


 

Startercenter
Katrin Sadzik
André Alexander Maaß

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