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Existenzgründung

FranNet eröffnet Büro in Düsseldorf

Das US-Beratungsunternehmen FranNet hat ein Büro in Düsseldorf eröffnet. FranNet ist weltweit seit mehr als 25 Jahren auf die Begleitung von Existenzgründungen spezialisiert. Dabei setzt das Unternehmen auf etablierte Franchise-Konzepte.

Laut einer repräsentativen Forsa Umfrage kann sich über ein Viertel der Menschen in Nordrhein-Westfalen den Schritt in die Selbstständigkeit vorstellen. Eine gute Geschäftsidee, ein schlüssiges Konzept und die richtige Vorbereitung sind dabei wichtige Stellschrauben zum Erfolg. Doch gerade hier scheitern viele Gründungen. Mit der Eröffnung des FranNet-Büros in Düsseldorf will das US-Unternehmen nun Gründungsinteressenten in Nordrhein-Westfalen eine Anlaufstelle auf der Suche nach der passenden Geschäftsidee und dem Weg in eine Selbstständigkeit bieten. „Klassische Gründungsberater setzen meist erst dort an, wo eine konkrete Geschäftsidee vorhanden ist“ erklärt Eva Martini, die das Düsseldorfer Büro leitet. „Unser Konzept beginnt jedoch einen wichtigen Schritt davor. Vor Empfehlung eines passenden Geschäftsmodells steht eine sorgfältige Analyse von Qualifikation, Persönlichkeit und Lebenszielen der Interessenten“. Daran anschließend wird aus einer Vielzahl sorgfältig geprüfter Franchisesysteme das passende Modell für den Interessenten identifiziert. FranNet vermittelt dabei Franchise-Systeme, die unterschiedlichste Branchen abdecken, unter anderem Gesundheit & Fitness, Training und Coaching , Immobilien, Unternehmensberatung, Gastronomie und Einzelhandel.

Überraschende Bandbreite an Franchise-Konzepten

Zielgruppe sind Menschen mit Berufserfahrung, die sich für eine selbstständige Tätigkeit interessieren. Mit Hilfe einer intensiven Beratung und Analyse, die auf die Persönlichkeit, Qualifikation und Lebensziele der Interessenten eingeht, wird aus rund 100 Systemen das passende Geschäftsmodell empfohlen. Wer auf Franchisekonzepte setzt, profitiert von einer bewährten Geschäftsidee, einer eingeführten Marke und einem Unternehmenskonzept, das bereits am Markt erprobt ist. „Damit wird die Unternehmensgründung deutlich risikoärmer als eine unabhängige Eigengründung“, so Martini weiter. Dass der Anteil der Franchise-Gründungen im internationalen Vergleich in Deutschland deutlich unterentwickelt ist, begründet Martini in erster Linie mit dem geringen Wissen über die Branchenvielfalt und die Möglichkeiten, die sich mit Franchise bieten. „Viele Menschen erwarten bei Franchise in erster Linie Fastfood und sind über die Fülle der Angebote überrascht, die sich z.B. im Dienstleistungssektor etabliert haben“, erklärt Martini.

(Redaktion)


 


 

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