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Agentur-Beziehungen neu geordnet

Frischekur für die Henkel-Werbung in Sachen Haarkosmetik

Es geht um integrierte Kommunikation und Effizienz. In der Kosmetik und Haarpflege ordnet Henkel die Agenturbeziehungen neu. Tina Müller, die als Corporate Senior Vice President weltweit Haarkosmetik, Gesichts- und Mundpflege verantwortet, verlegt den Schwerpunkt auf die Kreation.

Mit Kempertrautmann aus Hamburg und den drei Omnicom-Agenturen DDB, TBWA, beide Düsseldorf, sowie CLM BBDO in Paris bleiben die vier wichtigsten Agenturpartner des Unternehmens für Henkel tätig. Lediglich Kolle Rebbe (Berlin) muss nach drei Jahren die Pflegelinie AOK abgeben; der Etat geht an CLM BBDO nach Frankreich.

Im Gegenzug bündelt Henkel das Adaptionsgeschäft in den einzelnen Ländern für sämtliche Endverbrauchermarken in dem Segment bei BBDO. Bislang haben die Auslandsdependancen der genannten Omnicom-Agenturen die Arbeiten aus der Zentrale in Deutschland am Ort adaptiert; in Zukunft übernimmt das komplett BBDO.

Die Agentur hat sich im Wettbewerb gegen DDB und TBWA durchgesetzt. „Es ist effizienter, Synergien bei der lokalen Adaption zu generieren, um dadurch die Kreation noch weiter zu stärken", sagt Müller. Im Oktober geht’s los – zumindest in Europa, Australien, im Mittleren Osten und Nordafrika. Die USA bilden die große Ausnahme: Hier wirbt und adaptiert BBDO in Chicago.

Schon immer hat Henkel die Kosmetikmarken vor allem im Fernsehen und in Print beworben. Jetzt will das Unternehmen das Internet stärker in den Mediamix integrieren, das ja in erster Linie die jungen Leute nutzen. Dafür braucht es gute Kreation.

(Quelle: W&V)


 


 

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