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Hat die Gamescom sich verzockt?

Es könnte eine Kurzgeschichte werden. Da hat die Kölner Messe den Leipzigern die Computerspielemesse Gamescom abgejagt und so inszeniert, das aufgrund des hohen Zuspruchs der Einlass in die Hallen gestoppt werden musste. Das war in 2011.

Nun, ein Jahr später, sagen immer mehr Hochkaräter ihre Teilnahme für die Messe vom 15. bis 19. August ab. Microsoft, Nintendo und Sega führen die Promiliste an. Andererseits legt die Messe zu bei der Fläche (140.000 Quadratmeter) sowie der Zahl der Aussteller (370 aus über 30 Ländern). Und der Ticket-Vorverkauf läuft wohl auch recht gut.

Eine Meldung der „Bild“ allerdings zitiert einen internen Bericht der Kölner Messe, laut dessen die Gamescom einen Verlust von über einer halben Million Euro schreibt. Die Empfehlung deshalb: die Veranstaltung muss auf den Prüfstand.

Die Aussteller wiederum beklagen die hohen Standmieten sowie die hohen Hotelpreise, die während der großen Messen nach ganz oben geschraubt werden.

Die Kölner Messe sieht die Entwicklung weniger dramatisch, sieht die Absagen einiger großer Unternehmen nur für 2012 und hat einen neuen Trailer online gestellt. Der verspricht ein Super Event.

(Redaktion)


 


 

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