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Umsatz im Plus, aber weniger Aufträge als erwartet

Der in Düsseldorf ansässige Industriekonzern hat im dritten Quartal binnen Jahresfrist ein Umsatzplus von 2,7 Prozent auf etwa 1,13 Mrd. Euro erwirtschaftet.

Das Unternehmen hat im dritten Jahresviertel einen Auftragseingang von rund 1,06 Mrd. Euro erzielt, bleibt damit jedoch um 2,5 Prozent unter dem Vorjahresniveau.

"Unterer Rand der Prognose"

GEA-Vorstandsvorsitzender Jürg Oleas: "Dank einer positiven Ergebnisentwicklung, insbesondere der Business Area Solutions, konnten wir im Berichtsquartal beim operativen EBITDA trotz der Zusatzkosten für Abfüllanlagen wieder aufholen. Hinsichtlich des operativen Jahresergebnisses erwarten wir, eher am unteren Rand unseres Prognosekorridors abzuschließen.",

Wesentliche Wachstumsimpulse kamen laut der GEA-Führung aus den Applikationen Milchverarbeitung und Milchproduktion. Einen deutlichen Umsatzanstieg verzeichneten die drei Regionen Westeuropa, Naher Osten & Afrika sowie Lateinamerika und DACH & Osteuropa.

Das operative EBITDA stieg gegenüber dem Wert des Vorjahreszeitraums um 7,0 Prozent auf 121 Mio. Euro. Bereinigt um die darin berücksichtigten 14,5 Mio. Euro für weitere Zusatzkosten für Abfüllanlagen, liegt das operative EBITDA im Berichtsquartal bei 135 Mio. Euro.

(pressetext.com)


 


 

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