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Hauptversammlung beim Chemiekonzern

Henkel zahlt Rekorddividende

Auf der Hauptversammlung der Henkel AG haben die rund 1.300 anwesenden Aktionäre allen vorgelegten Anträgen zugestimmt. Dabei wurden auch Rekorddividenden für Vorzugsaktien und Stammaktien beschlossen.

Mit einer um 10,5 Prozent erhöhten Dividende je Vorzugsaktie von 1,79 Euro (Vorjahr: 1,62 Euro) und einer um 10,6 Prozent höheren Dividende je Stammaktie von 1,77 Euro (Vorjahr: 1,60 Euro) endete die Hauptversammlung des Henkel-Konzerns. Das ist für beide Aktiengattungen die höchste Dividende, die das Unternehmen bislang gezahlt hat. Die Ausschüttungsquote beträgt 30,7 Prozent des um Sondereinflüsse bereinigten Jahresüberschusses nach nicht beherrschenden Anteilen. Insgesamt zahlt Henkel damit eine Dividende von rund 780 Millionen Euro.

Johann-Christoph Frey schied zum Ablauf der Hauptversammlung aus dem Aufsichtsrat aus und wurde zum Mitglied des Gesellschafterausschusses gewählt. Frey folgt auf Boris Canessa, der mit Wirkung zum 30. April 2017 sein Mandat niedergelegt hat und aus dem Gesellschafterausschuss ausgeschieden ist. Philipp Scholz wurde in Nachfolge von Frey zum Mitglied des Aufsichtsrats gewählt.

(Redaktion)


 


 

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