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Henkel

Hauptversammlung beschließt Rekorddividende

Bei der Henkel-Hauptversammlung 2019 stimmten die Aktionäre allen vorgelegten Anträgen zu. Wie von den Gremien vorgeschlagen, hat die Hauptversammlung eine um 3,4 Prozent höhere Dividende je Vorzugsaktie von 1,85 Euro (Vorjahr: 1,79 Euro) und eine um ebenfalls 3,4 Prozent erhöhte Dividende je Stammaktie von 1,83 Euro (Vorjahr: 1,77 Euro) beschlossen. Das ist für beide Aktiengattungen die höchste Dividende, die Henkel bislang gezahlt hat

Die Ausschüttungsquote beträgt 30,9 Prozent des um Sondereinflüsse bereinigten Jahresüberschusses. Insgesamt zahlt Henkel damit eine Dividende von 805 Mio. Euro. Insgesamt nahmen rund 1.400 Aktionäre an der Veranstaltung teil.

Seit 2012 hat Henkel damit fast 4 Milliarden Euro über Dividenden an seine Aktionäre ausgeschüttet. Im gleichen Zeitraum hat sich die Dividende je Vorzugsaktie von 0,95 Euro auf nun 1,85 Euro fast verdoppelt.

Henkel verfolgt laut eigener Aussage auch künftig den Anspruch, attraktive Erträge für die Aktionäre zu erzielen. Daher hat das Unternehmen den Zielkorridor für die Dividenden-Ausschüttungsquote erhöht. Bisher lag dieser zwischen 25 und 35 Prozent. Ab 2019 beträgt die Bandbreite 30 bis 40 Prozent des um Sondereinflüsse bereinigten Jahresüberschusses nach nicht beherrschenden Anteilen.

(Redaktion)


 


 

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