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Konsumgüterkonzern

Henkel steigert Quartalsüberschuss

Der Düsseldorfer Konsumgüterkonzern Henkel ist trotz eines schwierigen Umfelds nach eigenen Angaben gut in das neue Geschäftsjahr gestartet. Wie Henkel am Mittwoch mitteilte, sank der Umsatz im ersten Quartal vor allem wegen ungünstiger Wechselkurseffekte leicht von 3,24 Milliarden Euro im Vorjahr auf 3,16 Milliarden Euro.

Das betriebliche Ergebnis (Ebit) lag mit 320 Millionen Euro leicht unter dem Vorjahreswert von 323 Millionen Euro. Bereinigt um Wechselkurseffekte habe das Wachstum 2,5 Prozent betragen, teilte Henkel weiter mit. Hierbei hätten sich insbesondere die deutlich gestiegenen Rohstoffkosten negativ bemerkbar gemacht. Der Quartalsüberschuss sei von 205 Millionen auf 219 Millionen Euro gestiegen.

Zu dem guten Ergebnis, das trotz einer verhaltenen Entwicklung auf dem US-Markt und eines starken Vorjahresquartals erzielt worden sei, hätten alle Unternehmensbereiche beigetragen, sagte der neue Vorstandsvorsitzende des Waschmittel- und Klebstoffkonzerns, Kasper Rorsted, am Mittwoch bei der Vorlage der Zahlen. Er sei «sehr zuversichtlich», dass Henkel seine für das Gesamtjahr 2008 gesetzten Ziele erreicht. Aus dem Erwerb und der Integration des US-Konzerns National Starch werde ein zusätzlicher Wachstumsschub erwartet. Zudem verläufe die Umsetzung des Effizienzsteigerungsprogramms Global Excellence wie geplant.

(Redaktion)


 


 

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