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Kooperation

Henkel und BASF laden auf die Bahn um

270 Tonnen weniger CO2 pro Jahr: Das wollen Henkel und BASF erreichen, indem sie den Transport eines Rohstoffs für Haarpflegeprodukte vom LKW auf die Bahn umstellen.

Mit dem Einsatz eines speziellen Waggons der Bahn sorgen Henkel und BASF dafür, dass täglich drei LKWs weniger auf Deutschlands Straßen unterwegs sind. Diese hatten zwisch- en dem BASF-Werk in Düsseldorf und dem Kosmetik-Werk von Henkel im bayerischen Wassertrüdingen pro Tag eine Gesamt-strecke von fast 3000 Kilometern zurückgelegt. „Mit dem Verzicht auf die LKWs verringert sich der Ausstoß des Treibhausgases Kohlenstoffdioxid um 270 Tonnen CO2 pro Jahr“, sagt Dr. Klaus Engelmann, Logistik-Leiter Henkel Beauty Care.

Ein weiterer Waggon wird in Kürze eingesetzt. „Insgesamt wollen wir acht Waggons in den nächsten Monaten in Betrieb nehmen. Sechs davon sollen im ständigen Umlauf für einen umweltfreundlicheren Transport des Produkts sein“, so Ignaz Meurer, Regional Key Account Manager BASF Personal Care Europe.

Bei dem Rohstoff handelt es sich um ein Tensid, das als waschaktive Sub- stanz für Haut- und Haarpflegeprodukte benutzt wird. Als führender Konsum- güterhersteller verwendet Henkel den Inhaltsstoff in Shampoos und Dusch- gelen. Da der Rohstoff bei Temperaturen unter 30 Grad Celsius zähflüssig wird, transportieren speziell angefertigte Waggons den Stoff von A nach B. So wird eine konstante Temperatur gewährleistet.

(Redaktion)


 


 

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