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Neue Priorität bei Immobilien

Hochtief setzt auf die Gesundheit - Privatklinik in Polen als Pilotprojekt

230.000 m² an Bürofläche konnte das Unternehmen Hochtief aus Essen 2008 vermieten, was dem Wert des Vorjahres entsprach; nun jedoch, so der Sprecher der Hochtief-Geschäftsführung Rainer Eichholz, spüre der Konzern auf dem Büroflächenmarkt die Folgen der Finanzkrise und verstärke sein Engagement beim Bau von Wohnungen und Gesundheitsimmobilien.

Hochtief steht für Krisenzeiten derzeit nicht schlecht da: Zwar war das Ergebnis des Konzerns im ersten Quartal 2009 um 7,9 Millionen Euro auf 24,2 Millionen Euro gesunken, beim EBITA konnte Hochtief dagegen auf eine Steigerung um 7,7 Prozent verweisen. Und so ist die Ankündigung, in Zukunft stärker auf Wohn- und Gesundheitsimmobilien zu setzen, wohl in erster Linie als vorbeugende Maßnahme zu verstehen, um nicht in Zukunft doch noch in schwerwiegendere Probleme zu geraten.

Insgesamt über 12 Prozent des derzeit 2,8 Milliarden Euro schweren Projektvolumens von Hochtief seien für Wohnimmobilien vorgesehen, so Eichholz. In Polen möchte das Unternehmen zudem eine erste Privatklinik bauen; es versteht den Bau als Pilotprojekt.

(Redaktion)


 


 

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