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  • 07.08.2009, 11:23 Uhr
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  • Mittlerer Niederrrhein
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Angst vor Pandemie

IHK informiert Wirtschaft

Die „Schweinegrippe“ breitet sich auch in den Kommunen am Niederrhein weiter aus. Viele große Unternehmen haben für den Fall einer Pandemie längst Notfallpläne zum weitgehenden Schutz vor Ansteckung erarbeitet. Die Maßnahmen reichen von der Desinfizierung bis hin zur Auslagerung von Arbeitsplätzen in Form von Tele-Working. Aber auch kleinere und mittlere Unternehmen sollten sich vorbereiten. Die Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein hat deshalb auf ihrer Internetseite Informationen bereit gestellt.

Dabei handelt er sich um eine Basisinformation des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) unter dem Titel: Betriebliche Pandemieplanung – Kurzinformation der Bund-Länder-Arbeitsgruppe „Influenzapandemieplanung in Unternehmen“. Die Information listet unter anderem zahlreiche Fragen auf, die sich die Firmen in Vorbereitung auf eine Influenzapandemie stellen sollten und aus denen sich konkrete Maßnahmen ableiten lassen. Einen Einstieg ins Thema bietet auch der Flyer des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales „Hygiene im Alltag – Influenza im Keim ersticken“. Außerdem steht eine Checkliste bereit, die das Department of Health and Human Services (HHS) und die Centers for Di¬sease Control and Prevention (CDC) entwickelt haben. Sie zeigt auf, wie sich Firmen gezielt auf eine Pandemie vorbereiten können.

Wichtige Fragen zur Pandemie beantwortet das Robert Koch Institut unter www.rki.de.  

Die Informationen können unter www.mittlerer-niederrhein.ihk.de abgerufen werden. Im Fenster „Dokumentensuche“ die Nummer p574 eingeben.

(Redaktion)


 


 

Pandemiewarnung
Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein

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