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Immobilien-Kauf

Mit App und Social Media zum Eigenheim

Mobile Apps, Online-Immobilienportale und Facebook-Gruppen: Die modernen Medien erleichtern die Suche nach dem geeigneten Haus. Anstelle unübersichtliche Listen in Zeitungen, erhalten die potentiellen Käufer passende Inserate automatisch per Mail oder SMS. Aber auch Makler profitieren von den neuen Möglichkeiten.

Der Immobilienmarkt ist aufgrund der steigenden Wohnpreise und knappen Kapazitäten gefordert, neue Maßnahmen für die Wohnungssuche an die Kunden zu bringen.

Laut einer Untersuchung des Researchers Net-Metrix erleichtern mobile Apps und Immobilienportale die Wohnungssuche und liefern eine Übersicht über die derzeitige Situation in den jeweiligen Ortschaften. Informationen werden dabei einfach per SMS oder E-Mail an die Interessenten gesendet.

Facebook-Gruppe gleichwertig

"Informationszustellungen über neue Objekte funktionieren über Facebook genauso gut wie über Apps", sagt Christian Rinder, Immobilienmakler und Verantwortlicher der Facebook-Gruppe Immobilien.mieten.

Kunden erhalten über diese Portale exklusiv Auskünfte über aktuelle Immobilien, bevor sie auf den unterschiedlichen Plattformen veröffentlicht werden.

"Das hat den Sinn, dass sie nicht mehr aktiv den gesamten Immobilienmarkt durchforsten müssen", erläutert er. Die Interessenten könnten demnach sofort entscheiden, ob die angebotene Wohnung passend ist oder nicht.

"Dabei bekommen sie alle nötigen Keyfacts wie zum Beispiel Größe oder Preis auf einen Blick zugeschickt", führt Rinder aus.

Früher wurden Kunden in Karteien gesammelt und bei passendem Fund telefonisch oder via E-Mail kontaktiert.

Arbeits- sowie Zeitersparnis

Die Effizienz solcher Methoden zeigt sich sowohl bei den Kunden als auch bei den Maklern. Erstere erfreuen sich unter anderem über die Arbeits- und Zeitersparnis sowie die sinnvollen Angebote. Vor allem Wohnungen, die noch nicht auf dem Markt sind, werden als großer Pluspunkt von den Interessenten erkannt.

Aber auch die Vermittler können einige Benefits aus den Online-Technologien ziehen.

"Man kann sich durch die Facebook-Likes einen größeren Kundenbereich schaffen", erklärt Rinder.

Es entstehe die Chance, nicht mehr nur über große Plattformen Objekte zu inserieren, sondern sie über Facebook an eine breite Kundenschicht kostenfrei zuzuführen.

"Nach der Senkung der abnehmerseitigen Provisionen bei Vermietungen sind Möglichkeiten, Kosten und Zeit zu sparen, gerne willkommen", schließt der Fachmann ab.

(Redaktion)


 


 

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