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Innovation

Schwebende Zukunft auf Augenhöhe

Durch zwei starke Permanentmagnete, die sich voneinander abstoßen, werden Gegenstände in die Luft gehoben. Dieser Effekt sieht aus als würde das Objekt schweben. Ein Düsseldorfer Designartikel-Produzent machte sich diesen Effekt jetzt zu Nutzen und entwickelte den „Gravity Lifter“.

Normalerweise tritt der sogenannte Meisner-Ochsenfeld-Effekt ein, wenn die Objekte die sogenannte Sprungtemperatur von unter Null Grad erreichen. Das Düsseldorfer Designartikel-Unternehmen Usables hat es nun geschafft, dass die Gegenstände auch bei Zimmertemperatur drehend in der Luft schweben. Bedingung ist, dass sie 580 Gramm Gewicht nicht überschreiten. Durch die Abstoßung zweier Permanentmagnete und eines Magnetfeldes, welches durch vier Elektromagnete gestärkt wird, beginnen die Objekte über dem Gegenstand zu schweben. Das Magnetfeld wird durch die Elektromagnete mehrere hundert Mal pro Sekunde nachgeregelt.

Zukunftsdisplays

Usables brachte mit Hilfe dieses Effekts nun ein neues Display auf den Markt, das Eyecatcher auf Messen und Verkaufsflächen werden soll. Es ist in der Form einer Säule gehalten und lässt den Gegenstand in 20 mm Entfernung über dem „Gravity Lifter“schweben. Die Säule ist 1,55 Meter hoch und kann in der gewünschten Farbe lackiert werden. "Faszinierend wie ein Produkt sich einfach in der Luft dreht. Ein echter Hingucker bei dem der Betrachter herausfinden will wie es funktioniert.", erklärt der Geschäftsführer von Usables Oliver Plantenberg.

(Redaktion)


 


 

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