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BITKOM begrüßt G8-Beratungen zum Internet

Der Hightech-Verband BITKOM zieht eine positive Bilanz der Beratungen der G8-Regierungschefs zum Internet. BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer:


„Es war höchste Zeit, dass die G8-Staatschefs das Internet als eines der bedeutendsten Themen unserer Zeit auf die Agenda setzen.“

„Wir dürfen das Internet keinesfalls überregulieren. Was wir brauchen, sind internationale Mindeststandards anstelle eines Wusts gleichermaßen unübersichtlicher wie wirkungsloser, nationaler Regelungen. Beim Datenschutz, dem Urheberrecht oder bei der Bekämpfung der Cyber-Kriminalität greifen nationale Gesetze zu kurz. Stattdessen brauchen wir internationale Vereinbarungen. Leitgedanke muss sein, die Freiheit des Webs zu erhalten und gleichzeitig auch in der digitalen Welt ein Höchstmaß an Schutz der Privatsphäre zu bieten.“

So behindern zum Beispiel unterschiedliche Datenschutzregelungen in den einzelnen Ländern die Einführung neuer Internetdienste. Gleichzeitig erschweren sie die Transparenz für die Verbraucher. „Das Internet ist per se ein globales Medium, daher werden auch globale Regelungen benötigt, wenn sie wirkungsvoll sein sollen“, sagte Scheer.
„Die G8 kann nur der Anfang sein, im nächsten Schritt muss sich die UNO mit diesen Themen befassen.“

(Bitkom)


 


 

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