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ISG Graf-Adolf-Straße

Der Graf-Adolf-Treff - Beobachtungen einer Volontärin

Am Montag, 25.9. trafen sich die Mitglieder und Freunde der ISG Graf-Adolf-Straße zum Graf-Adolf-Treff um über die Zukunft der Straße, aber insbesondere auch über die Zukunft des Bahnhofsvorplatzes zu sprechen.

Ich war in den Vorbereitungen für dieses Treffen involviert. In mehreren Vorstandsitzungen wurde diskutiert, was denn die genauen Ziele der Graf-Adolf-Straße seien. Hier war prioritär: Man will eins von vier gleichberechtigten Toren in die Stadt werden. Und das mit gutem Recht, da die Graf-Adolf-Straße einige Highlights zu bieten hat. Daniel Klages, stellvertretender Vorsitzender der ISG und Geschäftsführender Gesellschafter von „Licht im Raum“ stellte diese Vorteile am Montag vor:

Über die Graf-Adolf-Straße kommt man schnell und direkt zur Kö, zum Rhein und in das Regierungsviertel. Aber auch schon auf dem Weg dorthin trifft man auf viele Sehenswürdigkeiten: Kultur bieten das Savoy-Theater, das Museum K21 und das Varieté Apollo. Gute Hotels, viele Restaurant und hochwertige Fachgeschäfte haben sich hier niedergelassen und 2018 eröffnet zudem der neue Edeka Zurheide mit dem Carat Hotel; diese werden eine große neue Attraktion für die gesamte Stadt sein.

Durch den Vortrag von Daniel Klages überzeugt werden sollten alle Anwesende, besonders aber die Planungsdezernentin Cornelia Zuschke, die ihrerseits ausführlich berichtete welche Schritte im Planungsprozess für die Neugestaltung des Bahnhofsumfeldes bereits umgesetzt wurden und welche noch ausstanden. Viele unterschiedliche Gruppen waren eingeladen zur Neugestaltung beizutragen, und obwohl schon einiges passiert ist, sei es noch ein weiter Weg. Von den Ideen der ISG war sie positiv angetan und möchte diese in die Planungen mit einbeziehen.

Von der ISG neu erstellte Flyer mit Argumenten für die „Vier gleichberechtigten Tore zur Innenstadt“ wurden verteilt, und dann wurde bei Häppchen und Getränken locker in kleinen Gruppen weiterdiskutiert.

Als Volontärin war es spannend zu sehen, welche Vorbereitungen getroffen werden mussten und wie viel organisatorisch vor und nach dem Treffen geschah.

Alle Beteiligten schienen mit dem Treffen sehr zufrieden.

(Cornelia Dethmann)


 


 

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Licht im Raum
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