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Jamin

Unser Autor talkt bei Markus Lanz

Peter Jamin, regelmäßiger Kolumnist bei business-on ("Auf einen Cappuccino"), sitzt am Mittwoch, 5. Juni, um 23.15 Uhr in der ZDF-Talkrunde von Markus Lanz.

 In dem Gespräch geht es um Jamin's neuen Storyband "Ohne jede Spur - Wahre Geschichten von vermissten Menschen" (Rowohlt-Verlag) und auch um das mysteriöse Verschwinden der 16-jährigen Rebecca Reusch aus Berlin.

Die umfangreiche Berichterstattung zum Fall "Rebecca" rückte das Thema Vermisste Menschen wieder verstärkt in den Fokus von Medien und Bevölkerung. Bei Markus Lanz wird auch die Schwester der Verschwundenen, Vivien Reusch, anwesend sein.

Der Vermisst-Experte Peter Jamin (68) bezweifelt im Gegensatz zur Berliner Polizei, dass die seit rund 3 Monaten verschwundene 16-jährige Rebecca Reusch bereits seit dem Tag ihres Verschwindens tot sein könnte. Jamin: "Die Polizei verfügt über keine belastbaren Beweise, die einen Täter überführen könnten. Das Mädchen kann auch freiwillig weggegangen sein, etwa weil es sich im Internet verliebt hat. Darauf gibt es ja auch durchaus Hinweise. In meinem neuen Buch schildere ich in einer wahren Story, wie das geht. Denkbar ist allerdings auch, dass die Schülerin entführt und eingesperrt worden ist. Ebenfalls in meinem neuen Buch schildere ich einen wahren Fall, in dem ein 16-jähriges Mädchen eineinhalb Jahre entführt, eingesperrt und gefoltert wurde."

Wahre Geschichten über entführte Mädchen

In seinem neuen Buch "Ohne jede Spur" befasst sich der Düsseldorfer Schriftsteller und Publizist Peter Jamin u.a. in mehreren wahren Geschichten mit dem Verschwinden von jungen Mädchen.

  • So wurde eine Sechzehnjährige anderthalb Jahre von ihren Entführern eingekerkert und gefoltert. (Das Leben als Folterkeller, Buch Seite 171)
  • Ein anderes 16-jährige Mädchen verliebte sich im Internet in einen 20-jährigen Mann und verschwand über Nacht; erst durch die älteren Geschwister, die über spezielle Computer- und Internet-Kenntnisse verfügten, konnte sie nach 14 Tagen wieder gefunden worden. (Vierzehn Tage Panik, Buch Seite 98)
  • Aus Sicht eines Polizisten behandelt der Autor in einer weiteren Geschichte das Verschwinden einer sechzehnjährigen Tramperin, die später tot aufgefunden. (Tod einer Tramperin, Buch Seite 130)

Jamin beschäftigt sich seit 25 Jahren mit Vermisstenfällen und berät ehrenamtlich Angehörige von Vermissten. In mehr als 2000 Fällen hat er helfen können. Jetzt hat der Autor in seinem neuem Buch "Ohne jede Spur - Wahre Geschichten von vermissten Menschen" die 18 eindrücklichsten Schicksale und ungewöhnlichsten Kriminal- und Vermisstenfälle zusammengetragen.

Im Stil des Literary Journalism sind daraus Kurzgeschichten entstanden, die - so der Rowohlt-Verlag - einen hochspannenden Blick auf spektakuläre Kriminal- und Vermisstenfälle bieten.

Peter Jamin, geboren 1951, arbeitete als Redakteur und stellvertretender Redaktionsleiter in Redaktionen der Zeitungsgruppe WAZ, bevor er sich 1985 als Autor selbstständig machte. Seitdem hat er mehr als 35 Bücher alleine oder in Zusammenarbeit mit anderen Autoren veröffentlicht. Der neue Storyband "Ohne jede Spur" ist Jamin's viertes Buch zum Thema "Vermisste Menschen".

(Redaktion)


 


 

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