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Keine Schwerter mehr

ARAG modernisiert Logo und Auftritt

Das Düsseldorfer Versicherungsunternehmen ARAG hat sein Logo aufgefrischt: Auf gekreuzte Schwerter wird in Zukunft verzichtet. Damit soll die internationale Ausrichtung des Versicherungskonzerns unterstützt werden. Mit der Logo-Änderung startet auch eine Werbekampagne von BBDO.

Vor 13 Jahren hat das Düsseldorfer Familienunternehmen sein Logo zuletzt überarbeitet. Seitdem hat sich die ARAG stark verändert. Der Konzern richtete sich strategisch neu aus und gab sich unter dem Dach einer Societas Europaea (SE) eine neue Führungsstruktur. Dabei setzt das Unternehmen stark auf die Internationalisierung seines Geschäftes. Nun wurde das ARAG Markenzeichen ebenfalls in den Modernisierungsprozess einbezogen.

Neue Kampagne von BBDO

Seit 31. März 2016 wird das neue Logo zusammen mit einer neuen Kampagne der Düsseldorfer Werbeagentur BBDO eingeführt. "Nur wenige deutsche Versicherer haben sich in den vergangenen Jahren so gründlich verändert wie die ARAG", sagt Dr. Paul‐Otto Faßbender, Vorstandsvorsitzender der ARAG. "Die erfolgreiche Geschäftsentwicklung des Konzerns zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Es wurde Zeit, dass wir diese Veränderung auch sichtbar machen." Der ARAG Schriftzug soll nun lesbarer sein und kräftiger hervortreten – vor alle fallen aber die gekreuzten Schwerter weg.

„Nervenschonung statt Konflikt“

"Unsere Kunden wollen von uns Lösungen und Hilfestellungen. Gekreuzte Schwerter stehen für eine nicht mehr zeitgemäße Konflikthaltung und sind unseren Kunden international kaum vermittelbar", sagt Klaus Heiermann, Generalbevollmächtigter der ARAG. Seit mehr als 80 Jahren hat die ARAG ihren Geschäftsschwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft. Dort hat sich die Rechtsschutzidee deutlich weiterentwickelt. Hier stehen verstärkt einvernehmliche, nervenschonende Modelle der Konfliktlösung im Mittelpunkt. Zudem ist die ARAG auf dem deutschen Markt ebenfalls sehr erfolgreich als Krankenversicherer aktiv. Hier sind Schwerter als Symbol nicht wirklich passend. Auf den internationalen Märkten waren die gekreuzten Schwerter im Markenzeichen ebenfalls sehr erklärungsbedürftig.

(Redaktion)


 


 

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