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  • 23.10.2014, 17:12 Uhr
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Kennzeichnung von Produkten

Effiziente Arbeitsabläufe durch professionelle Etikettiersysteme

Wer will das nicht: effizient arbeiten? Arbeitsabläufe schaffen, die schnell, korrekt und kostensparend von statten gehen! Das ist die Devise, um am Markt konkurrenzfähig zu sein. In zahlreichen Bereichen der unterschiedlichsten Wirtschaftszweige ist das etikettieren von Produkten, Paletten, Versandtaschen und anderen Waren ein bedeutender Arbeitsschritt, um eine eindeutige Identifizierung für den Verbraucher und für interne Abläufe zu gewährleisten. Um den zeitaufwändigen Prozess der genauen Kennzeichnung oder Bepreisung so fehlerfrei, so schnell und so effizient wie möglich zu gestalten, liefern Etikettiersysteme intelligente und zudem effiziente Lösungen.

Etikettiermaschinen und ihr Einsatz – Eindeutige Kennzeichnung von Produkten und Prozessen

Etikettiermaschinen sind leistungsstarke Helfer, die mit Hilfe von Automatisierungsprozessen sowohl kleine Unternehmen als auch große Konzerne bei der Optimierung firmeninterner Prozesse unterstützen. Die eindeutige Kennzeichnung von Waren und Inhalten hilft bei einer schnellen Identifizierung. Wodurch nicht nur die Sicherheit in Unternehmen erhöht wird, sondern auch die Ablaufgeschwindigkeiten und somit die Effizienz .

Etiketten kennzeichnen und verschönern Produkte aus dem Consumer-Bereich wie Lebensmittel, Kosmetikartikel, Medikamente. Für Logistikunternehmen sind große Warensendungen oder Retouren zu kennzeichnen. Auch in Behörden fallen viele kennzeichnungspflichtige Vorgänge an. Im Grunde gibt es keinen Industie- oder Verwaltungszweig, in dem eine eindeutige Ausschilderung von Produkten und Prozessen nicht notwendig wäre.

Automatisierung im Etikettierprozess

Eine manuelle Etikettierung von Waren ist höchstens noch in kleinen Einzelhandelsgeschäften lukrativ. Der größte Teil aller anderen Unternehmen und Dienstleistungen, bei denen ein eindeutiges Labelling verlangt wird, wird sich mit automatisierten Systemen besser stehen. Dem Markt zur Verfügung stehen voll- und halbautomatisierte Etikettiermaschinen, die je nach Anforderung das Selbstklebeetikett direkt auf dem Endprodukt befestigen oder ausschließlich die Etiketten erstellen. Mit Thermodirekt- oder Thermotransfer-Drucktechniken werden die individuellen Etiketten erstellt.

Ob farblich gestaltete Schmucketiketten, die den Kunden überzeugen sollen oder reine Auszeichnungsetiketten, mittels der genannten Druckverfahren entstehen qualitativ hochwertige Etiketten für die unterschiedlichsten Einsatzfelder.

Die Maschinen werden den spezifischen Anforderungen des Kunden genau angepasst und in die bestehenden Abläufe sowie die vorhandenen EDV- oder Warenwirtschaftssysteme integriert. Ein optimaler Gesamtablauf steht hier stets im Vordergrund.

Standardlösung oder Sondermaschinenbau?

Ob ein Betrieb mit einer Standardlösung auskommt, oder eine spezielle Lösung aus dem Sondermaschinenbau benötigt, wird je nach Anforderung individuell entschieden. Etikettiermaschinen der Standardlösungen sind oft modular aufgebaut und können zu Speziallösungen weiterentwickelt werden, sodass nicht für jede Anforderung ein ganz neues System erstellt werden muss. In jedem Fall ist es Aufgabe des Maschinenbauers den Gesamtablauf der Produktion bei der Erstellung des Etikettiersystems im Blick zu haben, um eine reibungslose Integration der neuen Maschine in das bestehende System zu gewährleisten.

Welche unterschiedlichen Etikettiermaschinen gibt es?

Zu den Standardlösungen zählen Etikettenspender, die mit bereits vorgedruckten Etiketten in Produktionsstraßen Waren direkt mit Schmuck- oder Funktionsetiketten versehen. Bei Druck-Spende-Systemen erfolgt der Druck und das Aufkleben des Etiketts auf das fertiggestellte Produkt in einem Arbeitsschritt.

In großen Industriebetrieben ist die Palettenetikettierung ein bedeutender Faktor, da diese nach global festgelegten Standards erfolgen muss. Auf dem Markt gibt es Palettenetikettierer, die gleichzeitig den Druck und die Applikation von Etiketten nach global gültigen GS1-konformen Standards ermöglichen. Die Besonderheit mancher Systeme ist, dass diese das Bedrucken von Paletten an drei verschiedenen Seiten ermöglichen.

Manche Etikettierungen sind unumgänglich, da vom Gesetzgeber vorgeschrieben. So zum Beispiel vielerorts die Etikettierung von Kabeln, die unter anderem mit Chargenkennzeichnung versehen sein müssen, um eine Rückverfolgung bei Defekten zu ermöglichen. In diesem Fall erleichtern voll automatisch laufende Kabeletikettierer den Ablauf.

Aber auch Cellophanbeutel-, Flaschen- und Kanister oder Faltschachtel-Etikettierer haben ein großes Einsatzgebiet. Ein individuelles Labelling wie bei der Versandetikettierung oder das Aufbringen fortlaufender Nummern zur eindeutigen Kennzeichnung ist reine Einstellungssache und leicht integrierbar.

Fazit

Festzuhalten ist, dass es die unterschiedlichsten Etikettiersysteme gibt, die Betrieben und Konzernen den Produktionsablauf erleichtern können. Wer sich für eine Etikettiermaschine entscheidet, sollte in einem Vorabgespräch mit einem Maschinenbauer, der sich auf Etikettierung spezialisiert hat, den genauen Bedarf und die bestehenden Arbeitsabläufe klären. Ziel sollte es immer sein, die auf Dauer effektivste Lösung zu ermitteln, nicht die für den Moment günstigste.

In diesem Fall bietet sich eine Rundumbetreuung an, in der der Maschinenbauer von der Beratung über die Konstruktion und Fertigung bis hin zur Programmierung der Steuerung und die Anbindung an die EDV und das Warenwirtschaftssystem alles aus einer Hand realisiert.

SRD Maschinenbau liefert Lösungen für Etikettiermaschinen in den unterschiedlichsten Einsatzbereichen.

(Redaktion)


 


 

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