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Kim Weinand

SEO ohne Tricks und Wundertüte

Suchmaschinenoptimierer Kim Weinand aus Trier bekennt sich zum sogenannten Code of of Conduct. Der Internetexperte ist neues Mitglied im Bundesverband digitaler Wirtschaft und will seinen Kunden Suchmaschinenoptimierung ohne Tricks anbieten. Dazu gehört eine vollständige Transparenz der Optimierungsschritte und die Qualität der Suchmaschinenergebnisse.

Die Mitgliederliste des BVDW liest sich wie das Who is Who der deutschen Internetwirtschaft. Dabei handelt es sich um Unternehmen, die an einer positiven Entwicklung des Bereichs digitale Medien interessiert sind und die vor allem den Kundennutzen fördern möchten. Auch deutschlandweit tätige, bekannte Medienkonzerne finden sich darunter.

Code of Conduct sichert Transparenz und Qualität

Der "Code of Conduct - Suchmaschinenoptimierung" ist keine automatische Verpflichtung bei der Aufnahme als Mitglied, sondern eine Selbstverpflichtung, zu der sich Mitglieder freiwillig bekennen können. Mit der Unterzeichnung des Code of Conduct bekräftigen Unternehmen der Internetwirtschaft, bei der Durchführung von Leistungen für Kunden einerseits hohe Transparenz zu bieten, sodass alle Schritte gut nachverfolgt werden können, andererseits aber auch auf solche Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung zu setzen, die sich dazu eignen, die Qualität der durchgeführten Suchmaschinenoptimierung auch langfristig sicherzustellen.

Im Code of Conduct für die Suchmaschinenoptimierung gibt der BVDW klare Zieldefinitionen und Richtlinien vor, die von den Unterzeichnern eingehalten werden müssen. Insbesondere bei der Auftragsausarbeitung mit Kunden gilt es, eine klare Sprache zu finden und die beabsichtigten Ziele der Suchmaschinenoptimierung transparent auszuformulieren. Auch hierzu werden in den Richtlinien entsprechende Beispiele gegeben, wie die Auftragsgestaltung erfolgen soll.

Die Regelungen legen außerdem hohen Wert auf seriöse Arbeitsweise. Unternehmen, die sich zum Code of Conduct bekennen, grenzen sich somit beispielsweise auch klar von Maßnahmen ab, die teilweise als Black-Hat-SEO bezeichnet werden. Explizit grenzen sie sich somit beispielsweise von der Nutzung automatisch generierter oder kopierter Inhalte ab, von der Verwendung verborgener Links, Cloaking, dem Missbrauch von Markups oder auch der automatisierten Link-Erstellung.

Als jahrelang erfahrener Ansprechpartner für seriöses Suchmaschinenmarketing ist Kim Weinand an solchen Methoden ohnehin nicht interessiert, zumal sie meist nur auf kurzfristige Erfolge abzielen, nicht aber den langfristigen Internetmarketing-Erfolg in den Fokus rücken, weshalb die Unterzeichnung des Code of Conducts nun letztendlich die offizielle Bestätigung für die ohnehin in der Vergangenheit an den Tag gelegte Arbeitsweise des Online-Marketing-Spezialisten aus Trier.

(Quelle: Kim Weinand)


 


 

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