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Rummel-Nostalgie

Junge Kirmes mit alten Schätzchen

Zusammen bringen sie es auf mehr als 400 Lebensjahre: Fünf historische Fahrgeschäfte werden in diesem Jahr erstmals als nostalgisches Ensemble auf der Großejn Kirmes am Rhein angesiedelt.

Die „Klassiker“ der Volksfeste sind wie ein Streifzug durch die Geschichte des Rummels – eine Kirmes-Zeitreise, die beim Holzpferdekarussell (von 1878!) beginnt und über die Stationen Toboggan (1907), Raupenbahn (1926), Überschlagschaukel (1948) – zum „Selbstfahrer“ (= Autoscooter) aus den frühen fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts führt. Die Werbegemeinschaft der Schausteller in Düsseldorf freut sich über die gemeinsame Platzierung der historischen Betriebe aus mehr als einem Grund. Susann Hoppe vom Vorstand der Werbegemeinschaft: „Kirmes darf nicht nur auf >immer höher, immer schneller< setzen – die historischen Geschäfte setzen einen ruhigen Kontrapunkt zur hektischen Rekordjagd. Für viele Besucher wecken sie Erinnerungen aus Jugendjahren. Wir machen die Kirmes für Familien attraktiver – unter anderem auch wegen der moderaten Preise, die für die hochtechnisierten Betriebe gar nicht darstellbar sind.“

(Redaktion)


 


 

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