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  • 18.06.2014, 12:01 Uhr
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  • Düsseldorf
Klimaschutz

Naturheilzentrum Bottrop setzt sich beim „Stadtradeln” für Klimaschutz ein

Das Naturheilzentrum Bottrop unterstützt die von der Stadt Bottrop entwickelte Kampagne „Stadtradeln” und trägt dadurch tatkräftig zur Verbesserung des Umweltschutzes bei. Jedes Lebewesen der Welt ist von den Auswirkungen und Veränderungen des Weltklimas gleichermaßen betroffen, weshalb dem Klimaschutz und den engagierten Kampagnen zur Förderung von klimabewusstem Verhalten gerade in dieser Zeit eine herausragende Bedeutung zukommt.

Die Stadtverwaltung Bottrop hatte anlässlich des alljährlichen Events „Stadtradeln“ die Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen im Zeitraum (zur Definition Zeitraum) vom 14. Juni bis 05. Juli 2014 auf den Gebrauch ihres Autos zu verzichten und stattdessen auf das Fahrrad umzusteigen. In diesem Zuge wendete sich die Stadt auch unvermittelt an das Naturheilzentrum Bottrop und fragte nach bestehendem Interesse an einer Beteiligung an dem Projekt. Die beiden Gründer des Naturheilzentrums Christian Rüger und Farid Zitoun waren von dem Vorhaben sofort begeistert. Mit der Philosophie des Naturheilzentrum Bottrop ist die Kampagne hervorragend vereinbar. Teil der im Naturheilzentrum gelebten Philosophie ist der achtsame Umgang mit der Umgebung, sowohl auf menschlicher als auch auf natürlicher Ebene. Schon aus diesem Grund war das Team von der Kampagne „Stadtradeln” direkt überzeugt.

Unwetterschäden verzögern den Ablauf des Projekts

Auf der Pressekonferenz mit Bottrops Oberbürgermeister Bernd Tischler, am 12. Juni 2014, ließ die lokale Koordinatorin Carina Tamoschus vom Stadtplanungsamt Bottrop bekannt geben, dass die Gemeinschaftsaktion "Stadtradeln in der Metropole Ruhr" aufgrund des Unwetters am Pfingstmontag im Ruhrgebiet verlegt werden muss. Zahlreich umgestürzte Bäume versperren Radwege und lassen auch Umfahrungen teilweise nicht zu, sodass die Verkehrssicherheit für Radfahrerinnen und Radfahrer nicht gewährleistet werden kann. Wie lange die Aufräumarbeiten andauern werden, ist noch nicht absehbar. Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat aus diesen Gründen das Vorhaben für den geplanten Zeitraum abgesagt und plant die Umweltaktion voraussichtlich für die Tage vom 01. bis 21. September 2014.

Das Projekt „Stadtradeln” beruht auf einem in der Umsetzung bezeichnend simplen Konzept, dessen Erfolg allein durch das Engagement der Bürgerinnen und Bürger der teilnehmenden Städte gesichert ist. Um den Erfolg des Projekts zu garantieren, müssen letztlich nur genügend Menschen für eine gewisse Zeit auf ihr Auto verzichten und auf das Fahrrad umsteigen. Daher ist die Idee der Veranstalter möglichst viele Menschen zur Teilnahme zu animieren. Bereits jetzt kann das Projekt als Erfolg gewertet werden, nicht zuletzt aufgrund des proaktiven Einsatzes der heilmedizinischen Einrichtung Naturheilzentrum Bottrop.

Die Natur ist unsere Medizin

Das Naturheilzentrum Bottrop gehört zu den überzeugten Unterstützern der Kampagne. Das Team ist von dem Konzept des „Stadtradelns” begeistert: Wenn möglichst viele Bürger regelmäßig auf ihr Fahrrad als Fortbewegungsmittel umsteigen, ist das aus gesundheitlicher Perspektive natürlich äußerst förderlich, das weiß sogar jeder Laie. Die Natur ist unsere beste Medizin. Zudem wird das Klima der Erde langanhaltend geschützt. Seit jeher weisen Ärzte und Krankenkassen darauf hin, dass eine regelmäßige körperliche Betätigung nachweislich die Lebensfreude und die allgemeine Gesamtzufriedenheit steigert. Nicht wenige Menschen müssen aufgrund von Dispositionen oder Krankheiten jedoch ihre Gelenke schonen, weshalb sie keine langen Strecken laufen oder joggen können. Gerade für solche Personen ist das Fahrradfahren eine ideale Möglichkeit, sich auf eine gelenkschonende Weise trotzdem körperlich zu bewegen.

Das Naturheilzentrum Bottrop gehört seit seiner Entstehung vor knapp zwei Jahrzehnten zu einer der renommiertesten Institutionen für angewandte Naturheilkunde. Im Mittelpunkt der Behandlung steht stets der Patient als Mensch, mit Rücksicht auf seine individuelle Persönlichkeit. Jeder Hilfesuchende genießt ein absolutes Maß an Aufmerksamkeit und Engagement. Ein durch gegenseitiges Vertrauen geprägtes Verhältnis zwischen Patienten und Heilpraktikern gehört für Farid Zitoun, Christian Rüger und das Team des Naturheilzentrums bei jeder Behandlung zwingend dazu.

Auch die gelebte Naturheilkunde hat in den letzten hundert Jahren eine Modernisierung durchlaufen und sich dem Zeitgeist angepasst. Traditionelle Werte und Methoden der Naturheilkunde werden in Ergänzung zu modernem Patientenumgang angewandt. Menschlichkeit, das Verständnis für den Patienten und ein umfassender Service stehen dabei immer im Mittelpunkt.

Ziele und Erfolge des Projekts „Stadtradeln”

Schon im letzten Jahr hat die Stadt Bottrop zur vollsten Zufriedenheit aller Beteiligten, zusammen mit vielen anderen deutschen Städten, an der europaweiten Kampagne des Klimabündnisses teilgenommen. Allein in der Region Bottrop haben 355 Teilnehmer in 48 Teams 76.436 km erradelt und dabei 11.006,6 kg Co2 vermieden, so viel wie 4 PKW innerhalb eines Jahres produzieren. Das Projekt wurde als großer Erfolg auf dem Weg zu einem verantwortungsbewussten Umgang der Bevölkerung mit der Umwelt verbucht, und wird nicht allein deswegen von vielen Unternehmen und Institutionen unterstützt.

Ziel der Kampagne ist es möglichst viele Menschen langfristig zu motivieren kurze bis
mittelmäßig lange Strecken häufiger mit dem Fahrrad zurück zu legen. Um einen kleinen
zusätzlichen Anreiz für die Teilnehmer zu schaffen, haben sich die Veranstalter noch einige Raffinessen überlegt. So ist es zum Beispiel möglich während der gesamten Dauer des Projekts Radel-Kilometerpunkte zu sammeln. Nach Abschluss der Kampagne werden dann die erfolgreichsten Radler sowie die erfolgreichste Kommune ausgezeichnet. Nebenbei werden weitere tolle Preise per Zufallsprinzip unter allen Teilnehmern ausgelost.

Um einen langfristigen Erfolg zu garantieren, der über den Zeitraum des Projekts hinausreicht, können sich die Teilnehmer eine eigens für das „Stadtradeln” entwickelte App herunterladen, die es ihnen ermöglicht ihrer Stadtverwaltung Rückmeldung zu geben. So können die Radler auf gefährliche Schlaglöcher, Baumwurzeln und andere unfallträchtige Mängel im Straßenverkehr hinweisen.
Im letzten Jahr hat das Naturheilzentrum an der Kampagne bereits teilgenommen und die Heilpraktiker waren begeistert von der positiven Auswirkung auf ihr allgemeines Wohlbefinden. Daher sehen die beiden Leiter des Naturheilzentrums, Farid Zitoun und Christian Rüger, sowie das gesamte Heilpraktikerteam der Teilnahme am Projekt auch dieses Jahr erwartungsvoll entgegen. Viele sind sogar zur Übung schon Wochen zuvor auf ihr Fahrrad umgestiegen.

Sich und seiner Umwelt bewusst werden und damit Gutes tun

Um auch die letzten Radel-Muffel noch eines Besseren zu belehren, hat sich die Stadtverwaltung dieses Jahr etwas ganz Besonderes ausgedacht. Für den Zeitraum der Kampagne wird mindestens eine Familie gesucht, bei der alle Mitglieder Lust haben sich zu beteiligen. Diese Familie berichtet während der drei Wochen dann regelmäßig darüber, wie es ihr während des Zeitraums der Kampagne ergangen ist und welche Auswirkungen das Fahrradfahren und der Verzicht auf das Auto auf ihr Alltagsleben hatten. Ein Erfahrungsbericht, der Anderen als positives Beispiel dient. Es ist schließlich so einfach Gutes für sich und seine Umwelt zu tun.

(Redaktion)


 


 

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