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Klimaschutzsiedlung in Monheim

Im Juni 2012 startet der offizielle Baubeginn der NRW-Klimaschutzsiedlung in Monheim am Rhein. Das Investitionsvolumen des Projekts zur Reduzierung von CO2-Emissionen beträgt 12 Millionen Euro und wird vom NRW-Bauministerium getragen.

Das Gütesiegel „Klimaschutzsiedlung“ wurde durch die Kommission des NRW-Bauministeriums an das Monheim-Projekt verliehen. Die Kriterien sind „besondere städte-bauliche und soziale Qualitäten“, die ein Projekt „über das Energiekonzept hinaus“ auszeichnen. Ziel ist es, umweltverträgliches Bauen als einen wichtigen Bestandteil einer nachhaltigen Siedlungsentwicklung zu fördern. 

Der Bürgermeister der Stadt Monheim, Daniel Zimmermann, sagte bei der Präsentation des Projekts, man sei sehr froh, mit der Firma IMWest einen Investor gefunden zu haben, dessen Konzept gut in die Struktur des Umfeldes passen würde. Städtebaulich würde hier ganz deutlich ein neuer Akzent gesetzt.
„Passivhäuser sind ein energetischer Schritt in die Zukunft“, betont Cornelius von Ingersleben, Geschäftsführer der Imwest Westdeutsche Immobiliengesellschaft mbH: „Die massiven Passivhäuser erfüllen bereits die EU-Richtlinien für das Jahr 2020: Eine lückenlos gedämmte Außenhülle sorgt dafür, dass der Energieaufwand für die Beheizung des Hauses auf ein Minimum reduziert wird, da keine Wärme nach außen verloren geht."

(Redaktion)


 


 

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