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Nachbarschafts-Kooperation

Für die IHK "ein guter Neubeginn"

„Das ist ein guter Neubeginn“, so kommentiert IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Udo Siepmann das Kooperations-Abkommmen zwischen der Landeshauptstadt Düsseldorf, dem Rhein-Kreis Neuss und dem Kreis Mettmann.

 „Solche Kooperationen auf Regionalebene sind wertvolle Bausteine für eine engere Zusammenarbeit in einer künftigen Metropolregion Rheinland“, so Siepmann weiter. Beispiele dafür ließen sich bereits in der Region Köln-Bonn oder auch in Aachen finden. Düsseldorf könne in dem gestern verabredeten Verbund auf verschiedenen Feldern ähnlich erfolgreich kooperieren, wie das bereits in den 1990er-Jahren der Fall gewesen sei. Siepmann erinnert in diesem Zusammenhang daran, dass damals in der größeren Kooperation von Landeshauptstadt, Rhein-Kreis Neuss, Mönchengladbach, Krefeld, Viersen und Kreis Mettmann bei den regional bedeutenden Wohn- und Gewerbeflächen für den Gebietsentwicklungsplan zusammengearbeitet worden sei, die RegioBahn aufs Gleis gebracht und die europäische Gartenschau Euroga gestemmt worden sei. Dies sollte Mut machen, die regionale Zusammenarbeit wieder aufleben zu lassen. Siepmann:  „Wir haben solche Kooperationen stets als eine sinnvolle Ergänzung einer größeren Kooperation im Rheinland gesehen.“

Auch die Düsseldorfer SPD-Ratsfraktion begrüßt den Schulterschluss in der Region. Ihr Vorsitzender Markus Raub: „Die Entscheidung der Düsseldorfer Stadtspitze, die Zusammenarbeit in der Region endlich zu verstärken, ist längst überfällig. Andere Städte und Gemeinden in unserem Umfeld sind damit schon viel weiter. Ich denke dabei nur an Köln-Bonn und die Rheinschiene oder das Ruhrgebiet.“

(Redaktion)


 


 

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