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Krebsvorsorge

Aufklärung im Darm-Modell

Auf dem Schadowplatz in der Düsseldorfer City geht es am Freitag und Samstag dieser Woche (8. und 9. April, jeweils 10-18 Uhr) um eine unterschätzte und verdrängte Gefahr: Darmkrebs. Ein 20 Meter langes, rosafarbenes, begehbares Darmmodell wird unübersehbar auf dieses Thema hinweisen.

Unter der Schirmherrschaft von Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel beraten an beiden Tagen durchgehend Ärzte des Verbundes der katholischen Kliniken Düsseldorfs (VKKD) am Köbogen über Darmkrebsrisiken und Vorsorgemöglichkeiten.

Die osicom GmbH, Agentur für Unternehmenskommunikation, informiert seit 2003 u.a. in Düsseldorf über das Darmkrebsrisiko. Seit vielen Jahren wird dazu das riesige Darmmodell der „Felix-Burda-Stiftung“ eingesetzt. Hier können Besucher anschaulich erkennen, wie ein gesunder Darm erkrankt, welche Vorstufen der Darmkrebs hat und wie die Erkrankung zu behandeln ist.

Mit 70.000 Neuerkrankungen und etwa 27.000 Todesfällen pro Jahr ist Darmkrebs die zweithäufigste Todesursache bei Krebs in Deutschland. Gewöhnlich sind Männer und Frauen zwischen 50 und 70 Jahren betroffen. Meist wird Darmkrebs erst erkannt, wenn es schon zu spät ist. Dabei sind die Heilungschancen bei rechtzeitiger Diagnose nahezu 100%.

Der sogenannte „Goldstandard“ der medizinischen Vorsorge ist die Koloskopie, eine Darmspiegelung, die in Düsseldorf in den VKKD-Kliniken und weiteren Krankenhäusern sowie von niedergelassenen Fachärzten durchgeführt wird.

Neben den VKKD-Ärzten informieren Experten der ScheBo Biotech AG über den innovativsten Darmkrebstest, der auf dem Wirkprinzip des Enzym-Biomarkers M2-PK beruht, der als Schlüsselenzym bei Darmtumoren und Polypen identifiziert wurde

(Redaktion)


 


 

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