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Le Grand Départ - Noch 435 Tage

Race am Rhein: Düsseldorf setzt (sich) aufs Rad

Erstes Highlight des Rahmenprogramms des Grand Départ der Tour de France 2017 in Düsseldorf wird das diesjährige Jedermann-Rennen "Race am Rhein". Am Sonntag, 18. September, sollen die Düsseldorfer in die Pedale treten.

Der Grand Départ selbst ist für Düsseldorf der Antrieb, zur Fahrradstadt zu werden - mit einer großangelegten Kampagne "RADschlag" und Verbesserungen für Radfahrer in der Landeshauptstadt.

Oberbürgermeister Thomas Geisel: "Ich bin überzeugt, dass das Fahrrad ein Verkehrsmittel mit Zukunft ist. Denn es ist nicht nur meistens schneller als das Auto, sondern auch ökologischer und braucht weniger Platz. Ein wichtiges Argument, gerade in einer wachsenden Stadt wie Düsseldorf."

Das Amt für Verkehrsmanagement hat jetzt die Kampagne "RADschlag. Düsseldorf tritt an." gestartet. Kernstücke der Kampagne sind der Internetauftritt, und die RADschlag-App, die Informationen, Radrouten und Touren-Navigation für alle Radfahrerinnen und Radfahrer in der Landeshauptstadt liefern.

Beide bieten zudem neben den Sehenswürdigkeiten zu den zehn Fahrradtouren "Tour D" der Stadt alle fahrradrelevanten Adressen wie Fahrradhändler, Fahrradwerkstätten, -verleiher und E-Bike-Stationen. Hinzu kommen Faltpläne, Radtourempfehlungen, Plakate, Kinospots, Kooperationen mit Fahrradhandel und -institutionen sowie Aktionen und Veranstaltungen.

"Dabei erhoffen wir uns durch die Begeisterung, die der Grand Départ 2017 in Düsseldorf auslöst, natürlich zusätzlichen Rückenwind für unsere Fahrradkampagne", sagt OB Geisel. Ein erster Höhepunkt des Rahmenprogramms des Grand Départ in Düsseldorf: Neuneinhalb Monate vor dem Start der Tour de France 2017 wird ein Teil der 2. Etappe zum Schauplatz eines Jedermann-Rennens.

Die Düssel-Schleife: Einmal zum Neandertal und wieder zurück

Das "Race am Rhein" am 18. September führt vom Start-/Zielpunkt Berliner Allee Richtung Neandertal und zurück. Die Radsportler ohne Lizenz haben dabei die Wahl zwischen zwei Distanzen: Die Strecke über eine Runde (46 Kilometer) ist für Rennrad-Einsteiger und Gelegenheitsfahrer gedacht. Ambitionierte Hobbyfahrer die sich auf abgesperrter Strecke mit anderen messen wollen, spurten nach zwei Runden (92 Kilometer) ins Ziel. Dort müssen mindestens 30 Stundenkilometer im Schnitt gefahren werden.

Diese Rennen mit echtem Grand Départ-Gefühl sind offen für alle Hobby- und Freizeitradsportler. Eine Vereinsmitgliedschaft ist nicht erforderlich, jedoch müssen vorgegebene Mindestgeschwindigkeiten erreicht werden können.

(Redaktion)


 


 

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