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LEG-Gruppe

Kerngeschäft Wohnen soll wieder lohnen

Die LEG-Gruppe hat ihr Jahresergebnis im Kerngeschäft Wohnen im vergangenen Jahr deutlich gesteigert.

Wie das Immobilienunternehmen am Mittwoch in Düsseldorf mitteilte, stieg das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis um zehn Prozent auf 23,5 Millionen Euro. Insgesamt erwirtschaftete die Gruppe eigenen Angaben zufolge im Jahr 2009 ohne Berücksichtigung von einmaligen Sondereinflüssen und Verkaufsüberschüssen ein operatives Jahresergebnis von 13,2 Millionen Euro und damit annähernd so viel wie ein Jahr zuvor. Nach Steuern habe sich allerdings ein Fehlbetrag von 41 Millionen Euro ergeben.

Auch die Umsätze gingen leicht zurück, wie es weiter hieß. So nahm das Unternehmen 2009 knapp 564 Millionen Euro ein und damit rund zehn Millionen Euro weniger als im Vorjahr. Grund war der Rückgang der Einnahmen aus Grundstücksverkäufen. Sie sanken innerhalb eines Jahres von gut 88 Millionen Euro auf noch gut 70 Millionen Euro. Die Erlöse aus der Hausbewirtschaftung stiegen hingegen um neun Millionen Euro auf 479 Millionen Euro.

Die LEG ist eigenen Angaben zufolge mit knapp 91 000 Wohnungen und rund 250 000 Mietern eines der führenden Immobilienunternehmen Deutschlands. Die nordrhein-westfälische Landesregierung hatte die Landesentwicklungsgesellschaft 2008 an den Immobilienfonds der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs, Whitehall Real Estate Funds, verkauft.

(ddp)


 


 

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