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NRW-Minister Lienenkämper

Nachholprogramm für die Verkehrsinfrastruktur im Westen

Nordrhein-Westfalens Verkehrsminister Lutz Lienenkämper (CDU) hat ein «Nachholprogramm West für die Verkehrsinfrastruktur» gefordert. Gleichzeitig müsse der Bund die Mittel für Schiene, Straße und Wasserwege ab dem Jahr 2011 auf mindestens zwölf Milliarden Euro pro Jahr verstetigen.

Der Minister verwies darauf, dass die Infrastruktur in den neuen Ländern in einem guten Zustand und das Autobahnnetz «im Großen und Ganzen fertiggestellt» sei. Diesen Aufbau habe auch NRW in den vergangenen 20 Jahren solidarisch mitgetragen. Parallel seien allerdings im Westen Investitionen vernachlässigt worden, die jetzt dringend angegangen werden müssten. «Wir brauchen ein Nachholprogramm Straßenbau West, damit die Autofahrer in Nordrhein-Westfalen endlich aus dem Dauerstau herauskommen», forderte er. Ein Sonderprogramm des Bundes solle dafür sorgen, dass bereits kurzfristig mehr Gelder fließen, um Engpässe auf Autobahnen zu beseitigen und Staus zu vermeiden

(ddp)


 


 

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