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  • 21.12.2015, 10:34 Uhr
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Marketing

E-Mail-Marketing: Ja, aber richtig!

Fast 70 Prozent der deutschen Unternehmen hatten 2014 eine eigene Firmenwebsite, zeigt eine Untersuchung von Statista.com. Es ist heute fast eine Selbstverständlichkeit, sich online zu präsentieren und erreichbar zu sein. Allerdings ist es nicht ausreichend, die Website zu erstellen und sie danach sich selbst zu überlassen. Um online zu bestehen, sind verschiedene Schritte im Online-Marketing notwendig. Einer von ihnen ist das E-Mail-Marketing.

Vorteile für das Unternehmen

E-Mail-Marketing erfüllt gleich mehrere Funktionen, wenn Unternehmen es richtig handhaben:

  • Die Beziehung zum Kunden lässt sich intensivieren.
  • Das Unternehmen erfährt die Bedürfnisse der Kunden aus erster Hand.
  • Über den Newsletter können Unternehmen Produkte verkaufen.

7 wichtige Punkte für professionelles E-Mail-Marketing

Damit E-Mail-Marketing funktioniert, ist es wichtig, verschiedene Punkte zu beachten. Wer sich nicht daran hält, verliert unter Umständen wichtige Kontakte und riskiert sogar kostenpflichtige Abmahnungen.

1. Newsletter sind nur mit Einwilligung der Empfänger zu verschicken. Meldet sich ein Interessent zum Newsletter an, muss er über das sogenannte Double-opt-in-Verfahren bestätigen, dass er seine E-Mail-Adresse freiwillig zur Verfügung stellt.

2. Ebenso wichtig wie die richtige Anmeldung ist die leichte Abmeldung. In jedem Newsletter sollte der Empfänger einen Link sehen, über den er sich mit einem Klick abmelden kann.

3. Wer den Newsletter ausschließlich benutzt, um über diesen Kanal Produkte anzubieten, darf sich nicht wundern, wenn sich Empfänger schnell wieder abmelden. Richtig ist es, solche E-Mails nur zwischendurch zu verschicken. Der Großteil der Schreiben sollte den Lesern wirklichen Mehrwert bieten.

4. Der beste Inhalt nützt nichts, wenn die E-Mail nicht geöffnet wird. Um eine hohe Öffnungsrate zu erreichen, ist der richtige Betreff äußerst wichtig. Das Thema des Inhalts hier kurz und knackig zu präsentieren, ist eine Kunst, sorgt aber dafür, dass die Neugierde siegt. Unternehmen, die sich diesen Prozess nicht zutrauen, aber trotzdem die Möglichkeit eines hochwertigen Newsletters nutzen möchten, sollten professionelle Hilfe hinzuziehen. Ein Anbieter ist beispielsweise Xortex.com.

5. Damit der einzelne Kunde sich persönlich angesprochen fühlt, ist es möglich, die E-Mails zu personalisieren. Anstatt „Sehr geehrter Leser“ findet er dann die Anrede „Sehr geehrter Herr Meyer“. Allerdings ist zu beachten, dass der Kunde aufgrund des Datenschutzes nicht dazu verpflichtet sein darf, Name und E-Mail-Adresse bei der Anmeldung des Newsletters eintragen zu müssen. Die Angabe des Namens erfolgt auf freiwilliger Basis.

6. Fotos in einem Newsletter lockern zwar das Bild auf, allerdings ist zu beachten, dass viele E-Mail-Programme standardmäßig so eingestellt sind, dass Fotos unterdrückt werden. Vor allem, wenn der Text einen direkten Zusammenhang zum Foto herstellt, hinterlässt dies einen unprofessionellen Eindruck.

7. Damit E-Mail-Marketing funktioniert, sind Newsletter regelmäßig zu verschicken. Einmal pro Woche ist ein guter Maßstab, die Abstände können jedoch auch länger sein. Mindestens jedoch ist ein Newsletter einmal monatlich zu verschicken, um im Gedächtnis des Kunden zu bleiben.

Statistik: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/151766/umfrage/anteil-der-unternehmen-mit-eigener-website-in-deutschland/

(Redaktion)


 


 

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