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Heiner Kamps will wieder auf den Markt

Als "Urgestein der Backbranche" bezeichnet die Lebensmittelzeitung (LZ) Heiner Kamps, der einst von Düsseldorf aus die Bäckereikette aufbaut, die noch heute seinen (Nach-)Namen trägt. Offenbar drängt es den Unternehmen zu neuen Back-Taten.

Wie der Branchendienst der LZ aktuell berichtet, plant Heiner Kamps ein unternehmerisches Comeback in der Branche, in der er groß geworden ist (und die er großgemacht hat).

Es ist eine wechselvolle Geschichte:

  • 1982 eröffnete Kamps seine erste eigene Bäckerei in der Friedrichstraße in Düsseldorf und gründete nach und nach weitere Niederlassungen.
  • 20 Jahre später zählten zur Kamps AG rund 1000 Filialen. Im selben Jahr wurde die Kamps-Kette vom Nudel-Konzern Barilla geschluckt.
  • Anschließend hatte sich Heiner Kamps - in Westfalen geboren, in Düsseldorf verortet - mit Theo Müller (Müller Milch) zusammengetan. Gemeinsam mit Müller steuerte er dann die Nordsee-Fischrestaurants, ebenfalls eine deutschlandweit aufgestellte Filialkette. Vor fünf Jahren wurde die Nordsee verkauft.
  • In Düsseldorf ist nicht nur der Firmensitz der Management GmbH von Heiner Kamps. Hier ebnete er auch 2004 seinem Sohn Sebastian den Weg für die Eröffnung des "Bastians" am Carlsplatz.

Jetzt will er nach Medienberichten die Bäckerei-Kette Lieken zurückkaufen, die einst als Herzstück des Kamps-Imperiums galt. Wie es heißt, stehen weitere Backhersteller auf seiner Einkaufsliste. Wenn Heiner Kamps etwas anpackt, gibt er sich mit Kleinigkeiten nicht zufrieden...

(Redaktion)


 


 

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