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Messe-Chef Dornscheidt

Düsseldorf soll weltweit Standort Nummer eins für Investitionsgütermessen werden

Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf, Werner M. Dornscheidt, hat klare Vorstellungen zur Zukunft des Unternehmens: „Bis 2015 wollen wir die weltweite Nummer Eins bei der Entwicklung und Ausrichtung von Investitionsgütermessen sein.“

Um das ehrgeizige Ziel zu erreichen, setzt er auf die Kernkompetenz der Messe Düsseldorf, die Organisation von Businessplattformen. Dazu gehören Weltleitmessen wie die Druckindustriemesse „drupa“, die Kunststoffmesse „K“, die Verpackungs- messe  „interpack“  und weitere in den Bereichen Maschinen, Anlagen und Ausrüstungen, Handel, Handwerk und Dienstleistungen, Medizin und Gesundheit.

Die Messe Düsseldorf finanziert sich aus eigener wirtschaftlicher Kraft und ist subventionsfrei. Das schafft Raum für Expansion und lässt die Stake- und Shareholder , die Stadt Düsseldorf und die regionale Wirtschaft, am Erfolg partizipieren. „Unser Ziel ist ein jährliches Wachstum von vier bis fünf Prozent, im Inland wie im Ausland“, so die Botschaft von Werner M. Dornscheidt.

Schon heute finden am Standort Düsseldorf mehr als 50 Messen statt. Im internationalen Messegeschäft kann die Messe Düsseldorf mit 38 Auftragsveranstaltungen, 22 Eigenveranstaltungen und Beteiligungen auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2010 zurückblicken. Mit 66 Auslandsvertretungen für 127 Länder und 8 internationalen Tochterunternehmen ist man in allen wichtigen Märkten präsent und Marketingpartner der globalen Industrie.

Widerspiegelung der Globalität der Märkte

Bei Veranstaltungen der Messe Düsseldorf setzt Werner M. Dornscheidt konsequent auf Internationalität. Veranstaltungsorte und –themen, Aussteller und Besucher müssen die Globalität der Märkte widerspiegeln. „Wir realisieren die Wünsche der Kunden im Hinblick auf internationale Businessplattformen. Wir sind Motor, Mediator, strategischer Partner und Dienstleister unserer Kunden“, so Dornscheidt. Er sieht die Messe als Innovationsbroker: „Unternehmen wachsen, neue Märkte entstehen. Komplexe Technologien verlangen nach zielgerichteter Kommunikation und nach Präsentationsplattformen, die den Zugang zu internationalen Zielgruppen schaffen. Der Messe-Düsseldorf-Konzern bleibt nah an den Märkten und den Kunden. So bereiten wir den Weg für den globalen Erfolg der Industrie.“

Neue Wege gehen Werner M. Dornscheidt und die Messe Düsseldorf bei der Zusammenarbeit mit der Welternährungsorganisation FAO. Während der interpack 2011 findet der internationale Kongress „Save Food“ statt, der Akteure aus der Lebensmittel- und Verpackungsindustrie, Handel, Politik, Verwaltung und Forschung in Düsseldorf an einen Tisch bringt. Die Botschaft: „Verpackungen sind ein Schlüssel zur Vermeidung von Lebensmittelverlusten.“

(Redaktion)


 


 

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