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Das Amazon Kindle Fire HD macht dem iPad-Mini ordentlich Dampf!

Das Weihnachtsgeschäft steht vor der Tür und pünktlich zum aktuellen Hype um die Mini-Tablets kommt auch Amazon mit seinem Kindle Fire HD in Deutschland auf den Markt. Wir haben mal die wichtigsten Daten des iPad-Mini-Konkurrenten zusammengefasst:

Es ist klein, leicht und passt - im Gegensatz zum iPad-Mini-Vorgänger - sogar in Hosentaschen. Zumindest in die von Herren. Mit 300 Gramm Gewicht läuft es ohne Übertreibung unter der Bezeichnung „leichtes Gepäck“: Das iPad –Mini wiegt in etwa genauso viel, dafür ist das Gehäuse des Kindle Fire HD bei weitem nicht so hochwertig verarbeitet wie das von dem Produkt mit dem Apfel. Der iPad-Mini ist im Gegensatz zum schlichten Plastikkorpus des Kindle Fire HD aus Aluminium und Glas und hinterlässt im Handling einen wesentlich hochwertigeren Eindruck. 

Für 199 Euro bekommen die Deutschen Kunden die Version mit 16 GB Speicher. Das reicht für rund 2000 Fotos in sehr guter Qualität und auch ein paar Videos, allerdings danach wird es eng. Leider hat das Kindle Fire HD keinen Platz für eine zusätzliche Speicherkarte vorgesehen – wie übrigens die Konkurrenten iPad Mini und Nexus 7 auch nicht.

Wer es ein bisschen üppiger braucht, der muss tiefer in die Tasche greifen und zur nächstgrößeren, aber auch nächstteureren Version ausweichen.

Der Akku vom Kindle Fire HD bietet seinem User einen Videobetrieb von mindestens 9 Stunden – angesichts der Handlichkeit und des Gesamtgewichts ein gutes und vor allem auch vergleichbares Ergebnis zum iPad-Mini.

Die Bildqualität lässt keinen Wunsch offen

Die Wiedergabe von Fotos, Videos und auch Spielen ist gestochen scharf. Spaß macht auch die Bedienung: Sie ist intuitiv, sehr leichtgängig und die Befehlswechsel erfolgen sehr flott.

Wer Amazon mag wird das Kindle Fire HD lieben

Nun zum Inhalt. Leider oder Gott sei Dank ist das Kindle HD ein Amazon-Produkt. Das betrifft Bücher, Videos, Musik und auch Filme. Diese können natürlich auch alle auf dem Fernseher angeschaut werden – ein entsprechender Anschluss ist vorhanden.

Wer damit keine Probleme hat, dass sich alle Inhalte ausschließlich von dem Online-Riesen beziehen lassen, der bekommt eine sehr gute Auswahl. Zu bedenken ist allerdings immer, dass die Hersteller – egal ob Apple, Samsung oder Amazon – ihr Geld nicht in erster Linie mit der Hardware verdienen sondern mit den Kauf-Inhalten. Wer hier mehr Flexibilität braucht, der sollte den Kauf des Amazon Kindle Fire HD auf diesen Gesichtspunkt hin prüfen.

Und dann ist da noch die Sache mit den Werbebannern. Wer sich hier nicht „freikauft“, bekommt regelmäßig Werbeeinblendungen von Amazon. Wen das nervt, der legt noch einmal 15 Euro drauf und hat Ruhe.

KAUFEMPFEHLUNG:

Fazit: Bei 15 Euro mag noch niemand zucken. Aber bei einem Preisunterschied von mehr als 100 Euro gegenüber dem iPad-Mini (329 Euro) kommt bestimmt der eine oder andere ins Grübeln. Eine Tendenz ist jedoch jetzt schon klar zu erkennen: Das Tablet-Vergnügen wird fortan bezahlbar!

Hier sind alle Daten von Amazon im Überblick.

(Edda Nebel)


 


 

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