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Rheinmetall

Raus aus der Krise, rein ins Plus

Mit einer kräftigen Ertragssteigerung und einem deutlichen Plus beim Umsatz lässt der Rheinmetall-Konzern die Automobilkrise hinter sich und kehrt zu früherer Ertragsstärke zurück.

Während die Defence-Sparte im ersten Halbjahr 2010 eine anhaltend positive Geschäfts-entwicklung auf hohem Niveau zeigt, kann Automotive sein Umsatzvolumen erheblich steigern und im Vergleich zum Vorjahres-zeitraum wieder ein deutlich positives Ergebnis ausweisen.

Die erfolgreiche Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr 2010 veranlasst den Konzern, die Ergebnisprognose für 2010 auf eine Spanne von 260 MioEUR bis 280 MioEU (EBIT) anzuheben. Dank eines Umsatzzuwachses um 35% in der Automobilsparte konnte Rheinmetall sein Geschäftsvolumen auf Konzernebene im ersten Halbjahr um rund 15% auf 1.728 MioEUR steigern. Der Überschuss nach Steuern des Rheinmetall-Konzerns im ersten Halbjahr 2010 beläuft sich auf 57 MioEUR und liegt damit 127 MioEUR über dem Vorjahreswert.

Klaus Eberhardt, Vorstandsvorsitzender der Rheinmetall AG: "2010 wird ein starkes Jahr für Rheinmetall. Das zeichnet sich nach den ersten sechs Monaten ab. Automotive fährt nach dem Turnaround wieder voll auf der Erfolgsspur - schneller, als wir es zum Jahresanfang erwartet haben."

Rheinmetall Automotive ist bei einem stark gestiegenen Geschäftsvolumen auf dem Weg zurück zu alter Ertragskraft. Die Sparte erzielte in den ersten sechs Monaten des Jahres 2010 Umsatzerlöse von 966 MioEUR und übertrifft damit den Vorjahreswert um 249 MioEUR oder 35%.

(Redaktion)


 


 

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