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Interview mit Minister Pinkwart

NRW bis 2015: Innovationsland Nummer 1

Prof. Dr. Andreas Pinkwart, NRW Minister für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Bis zum Jahre 2015 soll Nordrhein-Westfalen zum Innovationsland Nr. 1 in Deutschland werden. Noch ist NRW aber das einzige Bundesland, dass sich überhaupt einen Innovationsminister leistet.

Zur Person:
Andreas Pinkwart wurde am 18. August 1960 in Seelscheid geboren. Er studierte Volks- und Betriebswirtschaftslehre und schloss das Studium 1987 als Diplom-Volkswirt ab. 1991 folgte seine Promotion zum Dr. rer. pol. an der Rheinischen - Friedrich - Wilhelms - Universität Bonn bei Prof. Dr. Horst Albach. Während der Jahre seiner Promotion war Andreas Pinkwart zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Mittelstandsforschung in Bonn tätig, danach als wissenschaftlicher Mitarbeiter der parlamentarischen Geschäftsführung der FDP-Bundestagsfraktion. Von 1994-1997 lehrte er Volks- und Betriebswirtschaft an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW. 1998 folgte der Ruf als Universitätsprofessor auf den Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre an der Uni Siegen.

business-on.de: Was macht eigentlich ein Innovationsminister?

Minister Pinkwart: Wir gestalten die Rahmenbedingungen für Hochschulen, Forschungseinrichtungen und High-Tech-Unternehmen so gut wie möglich. Wir versuchen, den Studierenden, Wissenschaftlern und Unternehmern neue Chancen zu eröffnen und Hürden abzubauen. Wir kümmern uns also darum, dass die Studierenden in NRW eine bestmögliche Ausbildung erhalten, dass die Forscher international spitze sein können und dass all die nützlichen Erfindungen und Erkenntnisse sich auch am Markt durchsetzen. Und zwar made in NRW.

business-on.de: Kritiker behaupten, dass Politik und Innovationen ein Widerspruch in sich seien. Was entgegnen Sie dem?

Minister Pinkwart: Das ist die übliche Polemik. Richtig ist: Politik baut im besten Fall nur die Leitplanken, innerhalb derer Wirtschaft und Wissenschaft ihren Weg finden können. Den Akteuren im Innovationsprozess diese Freiheit zu geben, ist allerdings nicht selbstverständlich. Oft will der Staat alles bis ins Detail regeln, das geht dann zu Lasten der Kreativität und der Leistungsbereitschaft der Menschen. Wir in NRW setzen dagegen auf Freiheit und Verantwortung: Und dabei sind auch wir manchmal innovativ, zum Beispiel bei der Geld-zurück-Garantie für Studierende, die jetzt Studienbeiträge zahlen müssen, dafür aber auch etwas verlangen dürfen.

business-on.de: Innovationen haben sehr viel mit Kreativität zu tun. Dazu bedarf es eines kreativen Umfeldes. Sind Sie ein kreativer Mensch? Wie können Sie dies in einem Ministerium umsetzen?

Minister Pinkwart: Ich glaube, Kreativität braucht zweierlei: den Mut, neu zu denken sowie den Willen und die Freude daran, etwas positiv zu verändern. Sowohl bei den Studienbeiträgen als auch im Hochschulrecht hat NRW neue Gesetze, in denen wir neue, eigene Ideen umgesetzt haben. Die Regelungen unterscheiden sich deutlich von denen der anderen Bundesländer, die NRW-Hochschulen haben mit dem Hochschulfreiheitsgesetz eine umfassende Autonomie erhalten, wie es sie in keinem anderen Bundesland gibt.

business-on.de: Können Sie tatsächlich die Innovationskultur vorantreiben können. Was haben Sie bisher konkret bewirkt? Und welche Chancen sehen Sie, in Zukunft messbare Fortschritte zu erzielen?

Minister Pinkwart: Das Innovationsklima verbessert sich durch Erfolge, Anerkennungskultur, Bekenntnis zur Exzellenz und eine Innovationsstrategie mit handfesten Maßnahmen wie zum Beispiel der Verbesserung des Wissenstransfers. An all diesen Punkten arbeiten wir hart und haben schon einiges vorzuweisen: Viele namhafte Unternehmen wie Degussa, Henkel, Thyssen-Krupp oder Eon haben sich entschlossen, in Forschung und Entwicklung in NRW zu investieren. Die Max-Planck-Gesellschaft errichtet in Dortmund ein Max-Planck-Zentrum für Systembiologie und plant ein neues Institut für die Alternsforschung in Köln. Wir spüren eine Aufbruchstimmung in den Unternehmen, den Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Und die wachsende Bereitschaft, sich unter den neuen Rahmenbedingungen für den Forschungs- und Innovationsstandort NRW zu engagieren.

business-on.de: Einige fordern von der Politik allgemein und spezial von Ihnen als Innovationsminister eine Vision für unser Land. Als John F. Kennedy 1961 ankündigte, dass die Amerikaner bis zum Ende des Jahrzehnts einen Menschen auf den Mond schicken und heil zurückholen würden, klang das sehr verwegen. Tatsächlich erreichten die Amerikaner nur acht Jahre später das Ziel. Wie sieht Ihre Vision für NRW aus?

Minister Pinkwart: Wir haben uns ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: NRW soll bis 2015 zum Innovationsland Nummer 1 in Deutschland werden. Ein Ziel, dass ähnlich ambitioniert ist wie die erste Mondlandung. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen wir eine Aufholjagd starten, denn einige wichtige Indikatoren für die Innovationskraft sind in NRW nicht in Ordnung. Nehmen Sie die „Investitionen in Forschung und Entwicklung“ in Relation zum Bruttoinlandsprodukt , die so genannte F&E-Quote. Hier liegen wir deutlich unter dem Bundesschnitt und sind leider in den vergangenen Jahren weiter hinter Länder wie Bayern und Baden-Württemberg zurückgefallen. Um die Forschungslücke zu schließen, brauchen wir ein größeres Engagement der Wirtschaft für Forschung und Entwicklung in NRW sowie eine sehr viel stärker zielgerichtete und effektivere Politik als in den vergangenen Jahrzehnten.

business-on.de: Kennedy’s Ziel für Amerika war sehr konkret: Bis Ende 1969 ein Mann zum Mond und zurück. PUNKT. Mess- und nachvollziehbar. Wie können wir Ihre Ziele messen und nachvollziehen?

Minister Pinkwart: Durch unseren jährlichen Innovationsbericht. Der legt alles offen: Zahl der Patente, Zahl der Unternehmens-gründungen, Zahl der Beschäftigten in Forschung und Entwicklung und natürlich auch die F&E-Quote. Die betrug übrigens 2004 im Bundesdurchschnitt 2,5 Prozent, in NRW nur 1,8 Prozent. Diese Lücke zum Bundesdurchschnitt wollen wir schließen und bis zum Jahr 2015 das Lissabon-Ziel erreichen, die F&E-Quote also auf 3 Prozent zu steigern. Dies bedeutet, dass wir in NRW bis 2015 die jährlichen staatlichen Investitionen in F&E um 1,5 Milliarden Euro erhöhen müssen.

business-on.de: Welche Ergebnisse hat der Innovationsbericht und welche Handlungsfelder ergeben sich daraus?

Minister Pinkwart: Wir sind gehobenes Mittelmaß – nicht mehr und nicht weniger. Das Prekäre ist, wir sind nirgendwo wirklich spitze. Deshalb haben wir vier Themenfelder identifiziert, in denen wir in NRW viel zu bieten haben und die große Zukunftsperspektiven für Wissenschaft und Arbeitsmarkt haben – es ohne staatlichen Anschub aber nicht schaffen. Wir werden unsere Förderung konzentrieren auf: Biotechnologie und Medizintechnik, Nanotechnologie und Neue Werkstoffe, Energieforschung und Produktionstechnik.

business-on.de: Es reicht nicht aus, eine Vision zu haben. Sie muss auch kommuniziert werden. Wie und womit werden Sie die Menschen in unserem Lande begeistern?

Minister Pinkwart: Forschung genießt ja eine hohe Sympathie. Mit der Initiative „Zukunft durch Innovation“ werben wir zum Beispiel für den Ingenieurnachwuchs. Da erleben wir ständig, wie begeistert Jugendliche sind, wenn man ihnen mal den Zugang zur Technik ermöglicht. Innovationsland Nr. 1 werden zu wollen, ist für viele Menschen in NRW ein Ziel, hinter dem sie sich versammeln. Weil es eben kein Selbstzweck ist, sondern die Voraussetzung für Wachstum und Beschäftigung.

business-on.de: Viele Gelder zur Förderung von Innovationen werden wegen bürokratischer Verfahren von den Unternehmen erst gar nicht abgerufen. Was werden Sie konkret unternehmen, um Fördergelder schneller und effizienter wirksam werden zu lassen?

Minister Pinkwart: Wir sind dabei, Förderprogramme zu entwickeln, die mit einem Minimum an bürokratischem Aufwand auskommen und vor allem denjenigen zu gute kommen, die wirklich etwas bewegen wollen. Wir wollen unsere Fördergelder auf die Bereiche konzentrieren, in denen NRW echte Chancen hat, bundes- oder europaweit Spitze zu werden. Einer dieser Bereich ist die weiße Biotechnologie, da haben sich 50 Akteure der Branche aus NRW zusammengefunden, um in einem Konsortium ihre Kräfte zu bündeln und sich gemeinsam um Fördergelder auch der EU und des Bundes zu bewerben. Wir unterstützen auch in anderen Branchen die Vernetzung der Partner, damit Unternehmer und Wissenschaftler aus NRW beispielsweise bei der Bewerbung um Mittel aus dem 7. EU-Forschungsrahmenprogramm bessere Chancen haben. Eines allerdings bleibt notwendig, wenn wir die Gießkanne in den Schuppen stellen wollen und zielgerichtet fördern möchten: Eine genaue Auswahl der Projekte, und das setzt eine gewisse Intensität der Bewerbung voraus.

business-on.de: Eigentlich müssten Sie als Innovationsminister in allen anderen Ministerien Veränderungen vornehmen. Wo ist der stärkste Bedarf und was konnten Sie bisher durchsetzen?

Minister Pinkwart: Mit den Kolleginnen und Kollegen im Kabinett haben wir uns auf eine Innovationsstrategie verständigt, die jeder in seinem Ministerium und seinem Arbeitsbereich umsetzt. Die Landesregierung begreift Innovationspolitik also als Querschnittsthema.

business-on.de: Jedes Ministerium, jede Kommune hat inzwischen seine Website, auf der die Bürger Informationen abrufen können. In Zeiten von Web 2.0 könnten diese Websites durch Weblogs ergänzt werden. Dann könnten sich die Bürger und Experten von außerhalb mit Kommentaren und Vorschlägen aktiv beteiligen. Was halten Sie davon?

IMinister Pinkwart: Ich finde die Anregung gut. Wir werden das einrichten, es ist ein Teil des geplanten Relaunchs unserer Seite.

business-on.de: Ministerien sind meistens komplexe Apparate, die von Beamten verwaltet werden, die vorwiegend in Vorschriften und Dienstwegen denken und Neuerungen scheuen wie der Teufel das Weihwasser. Wie dürfen wir uns Ihr Ministerium vorstellen?

Minister Pinkwart: Ministerien müssen einen Spagat schaffen: Sie müssen absolut korrekt und verlässlich sein, und sie müssen zugleich Avantgarde sein. Wir versuchen diesen Spagat täglich neu, und ich bin stolz auf meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, denen dies ziemlich oft gelingt. Schon im Foyer des Ministeriums merken Sie, dass Sie im Innovationsministerium sind. Dort finden Sie wechselnde Ausstellungen über spannende Forschungsprojekte aus NRW.

Business-on.de: Wir haben in NRW die dichteste Hochschullandschaft Europas und unzählige Forschungsinstitute. Aber an der Umsetzung der theoretischen Erkenntnisse in Produkte und Dienstleistungen hapert es. In den USA funktioniert das viel besser. Was unternehmen Sie, um Hochschulen und Forschungsinstitute besser mit der Wirtschaft zu vernetzen?

Minister Pinkwart: Sie haben völlig recht, der Wissenstransfers aus den Hochschulen muss besser werden. Mit dem neuen Hochschulrecht sorgen wir dafür, dass er in Schwung kommen kann. Die Hochschulen können seit Beginn des Jahres Vermögen bilden und eigene Einnahmen erwirtschaften, auch Unternehmen gründen, sich an Unternehmen beteiligen und ohne staatlichen Einfluss Vereinbarungen mit Industriepartnern treffen. Einfacher wird es zudem für innovative Unternehmen, auf dem Campus der Hochschulen gemeinsam finanzierte Forschungseinrichtungen und Labore zu errichten. Wir sind überzeugt, dass wir damit die Bedingungen für Transfer entscheidend verbessern. Ein weiterer wichtiger Schritt in diese Richtung ist die InnovationsAllianz, die 23 nordrhein-westfälische Universitäten und Fachhochschulen im November letzten Jahres mit Unterstützung des Landes gegründet haben. Mit dem Verbund wollen die NRW-Hochschulen den Wissens- und Technologietransfer verstärken und professionalisieren. Die InnovationsAllianz fungiert als Ansprechpartner für die Wirtschaft und unterstützt die Hochschulen bei deren Suche nach Kooperationspartnern.

Business-on.de: Was wird aus Ihrer Sicht das Hochschulfreiheitsgesetz bewirken?

Minister Pinkwart: Ich bin davon überzeugt: Die Hochschulen können mehr, man muss sie nur lassen. Es wird zum einen psychologisch eine Aufbruchstimmung befördern und zum anderen greifbare Freiheit und Eigenverantwortung schaffen. Zum Beispiel dadurch, dass das Ministerium sich nicht mehr in Berufungsverhandlungen einmischt. Die Hochschulen werden schneller, beweglicher, besser.

Kontakt:
Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie NRW Völklinger Str. 49 40221 Düsseldorf Fon: 0211 896-04

Web:
www.innovation.nrw.de


(Wolfgang Horbach)


 


 

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1 Kommentar

von caviar creator
10.04.08 21:51 Uhr
warum werden in nrw innovationen verhindert

sehr geehrter herr minister Pinkwart,

wir sind ein amerikanisches unternehmen, mit dem europasitz in duesseldorf nrw. wir beschaeftigen uns mit der kreislauftechnologie zur aufzucht und mast von fischen. in unserem fall sind es sibirische stoere. wir haben als deutsche gesellschaft im jahre 2002 auf der grunstrasse in duesseldorf dieses projekt begonnen, um in fuenf jahren die marktfuehrerschaft in unserem bereich (produktion von stoer und kaviar) zu erlangen. bis zum jahr 2004 wurden wir gefeiert, der regierungspraesident kam uns besuchen und hat uns zu unserer schaffung von ueber 100 arbeitsplaetzen am standort duesseldorf, in einer zeit wo entlassungen an der tagesordnung waren, beglueckwuenscht. wir haben das stoerbecken des neuen aquazoo gesponsort und zwei kreislaufanlagen zur stoerproduktion (die groessten der welt) in demmin mecklenburg vorpommern (leider) errichtet.
im jahre 2002 begann die staatsanwaltschaft duesseldorf mit ermittlungen die heute noch andauern und bisher zu keinem ergebnis fuehren konnten, ausser das unser duesseldorfer unternehmen sich aus duesseldorf und nrw zurueck zieht.
durch diese ermittlungen, die nicht gegen natuerliche personen, sondern in gaenze zu lasten und gegen die gesellschaft gefuehrt wurde, erlitt das unternehmen einen mehr als euro 100 millionen schaden und es mutet einem wunder an, dass es nicht zerstoert wurde. die staatsanwaltschaft bediente sich der presse seit anfang 2004 um die vernichtungsschlacht zu fuehren. wir mussten 2005 am standort ca. 80 mitarbeiter entlassen, 5 banken haben nach aktionen durch die staatsanwaltschaft unsere konten geschlossen, das bundesamt fuer finanzen hat unserer firmengruppe keine emissionshinterlegung mehr gestattet, aufgrund der intervention der staatsanwaltschaft. wir wurden zweimal in 2006 und einmal in 2008 durchsucht. saemtliche mitarbeiter werden seit 2006 zum teil mehrfach vorgeladen und verhoert und zum teil bis zu dreimal die woche telefonisch kontaktiert und verunsichert. unseren mitarbeitern wird bei ansprache unserer aktionaere (3000) mit verhaftung gedroht. unsere geschaeftspartner werden unter druck gesetzt und bedroht. investoren werden vorgeladen und soweit verunsichert, dass wir die vereinbarten investitionen verlieren. der autor wurde bis vor kuzem nicht einmal angehoert, obwohl ich seit jahren darum bitte aussagen zu duerfen. wir haben immer unsere volle kooperation angeboten, haben saemtliche unterlagen angeboten und zur verfuegung gestellt. hat alles nicht geholfen. die behoerden schreiben unsere aktionaere mit falschen behauptungen an, besuchen diese persoenlich bis hin zur schweizer grenze und telefonieren diese seit ca. einem jahr mit erfundenen behauptungen regelmaessig ab. es gab bisher 2 fragebogenaktionen, eine in 2006 und eine in 2007, die bis dato fortgesetzt wird.
akteneinsicht bekommen wir nie vollstaendig, da immer teile fehlen.
im jahr 2007 reichte unser pressesprecher eine petition im lantag ein, die sich mit diesem thema befasst. es fand ein gespraech mit allen beteiligten statt, welches dazu dienen sollte das unternehmen nicht mit diesen auswirkungen zu belasten und es wurde vereinbart genau das umzusetzen. danach ging es erst richtig los.
der einzige vorteil war, dass ich einen halben tag befragt wurde.
danach wurden die methoden nur noch rueder.

wie man in einem solchen umfeld als innovatives unternehmen sich entwickeln soll und wie sie vor diesem hintergrund unternehmen nach nrw bringen wollen, um ihre zukunftsplanung umzusetzen erscheint mir fraglich. vielmehr hatten wir die gleichen planungen vor sechs jahren, wurden allerdings durch die vorgenannten unstaende mehr als gebremst und geben den standort duesseldorf nrw in zukunft auf.
als us unternehmen haben wir natuerlich auch das us aussenministerium um hilfe gebeten und werden in den naechsten tagen die oeffentlichkeit ueber ausgesuchte presseorgane informieren.

wir wuenschen ihnen und ihren plaenen dennoch viel erfolg und danken ihnen fuer die moeglichkeit hier uns einmal etwas luft zu machen.

liebe gruesse

frank schaefer

caviar creator, INC.
berliner allee 44
40212 duesseldorf
0211-54554100

 

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