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NRW-Statistik

Wenig Bewegung bei den Industrieumsätzen

Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, blieben die Umsätze der NRW-Industrie im Vergleich zum Vorjahres-Halbjahr konstant

Im ersten Halbjahr 2014 konnten die 5141 statistisch erfassten Industriebetriebe in NRW einen Umsatz von 155,7 Milliarden Euro erwirtschaften. Damit wurde ein  Mini-Minus von 0,1 Prozent verzeichnet. Die Inlandsumsätze gingen um 0,3 Prozent zurück und liegen damit nur knapp hinter den Auslandsumsätzen, die um 0,1 Prozent gestiegen sind.

Obwohl die Umsätze der Chemischen Industrie in diesem Jahr um 2,1 Prozent niedriger lagen als im ersten Halbjahr 2013, ist diese Spitzenreiter der Industrien mit einem Gesamtumsatz von 22,3 Milliarden Euro. Gleich dahinter liegen der Maschinenbau mit einem Umsatz von 10,9 Milliarden Euro und einem Minus von 4,4 Prozent. Die Metallerzeugung und -bearbeitung erzielte einen Ertrag von insgesamt 19,1 Milliarden Euro und machte einen Verlust von 5,4 Prozent. Als weitere bedeutende Wirtschaftszweige folgten unter anderem der Automobilbau mit 16,7 Milliarden Euro und einem Plus von 6,0 Prozent sowie die Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln mit 14,7 Milliarden Euro und einem Verlust von 1,4 Prozent. 

Mehr Arbeitsplätze

Die nordrhein-westfälischen Industriebetriebe beschäftigten Ende Juni 2014 über eine Million Personen und besetzten insgesamt 147 Arbeitsplätze mehr als im ersten Halbjahr Jahr zuvor. Die meisten Beschäftigten in der Industrie – insgesamt 184.630 Personen - waren im Bereich Maschinenbau tätig, das waren 63 Personen weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

(Redaktion)


 


 

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