Sie sind hier: Startseite Düsseldorf Aktuell News
Weitere Artikel
NRW 2012

Umsatzrückgang in der Industrie

Die nordrhein-westfälischen Industriebetriebe erwirtschafteten im Jahr 2012 einen Umsatz von 342,5 Milliarden Euro. Laut Statistischem Landesamt, war das 1,6 Prozent weniger als im Jahr 2011.

Die Inlandsumsätze gingen um 1,7 Prozent und die Auslandsumsätze um 1,4 Prozent zurück. Die Exportquote, also der Anteil des Auslands- am Gesamtumsatz, lag 2011 und 2012 bei jeweils 41,9 Prozent. Den größten Anteil am Gesamtumsatz hatte 2012 der Maschinenbau mit 48,52 Milliarden Euro (+1,1 Prozent gegenüber 2011), gefolgt von der Chemischen Industrie (48,47 Milliarden Euro; -1,5 Prozent) sowie der Metallerzeugung und -bearbeitung (43,43 Milliarden Euro; -6,8 Prozent). Es folgten die Wirtschaftszweige Nahrungs- und Futtermittel (33,72 Milliarden Euro; +4,5 Prozent) sowie die Herstellung von Metallerzeugnissen (29,66 Milliarden Euro; -1,2 Prozent) und der Automobilbau (29,57 Milliarden Euro; -7,1 Prozent).

Die 9 928 in Nordrhein-Westfalen erfassten Industriebetriebe verzeichneten Ende September 2012 insgesamt 1 218 000 Beschäftigte; im Vergleich zu 2011 ist dies ein Plus von 18 000 Arbeitsplätzen (+1,5 Prozent). Jeder sechste Beschäftigte der Industrie war im Bereich Maschinenbau tätig (204 000 Personen; +2,8 Prozent gegenüber 2011). Weitere 168 000 Personen (+2,3 Prozent) waren im Bereich der Herstellung von Metallerzeugnissen und 110 000 (+2,3 Prozent) in der Metallerzeugung und -bearbeitung beschäftigt.

Die Angaben beziehen sich auf Betriebe von Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes und des Bergbaus sowie der Gewinnung von Steinen und Erden mit im Allgemeinen 20 und mehr tätigen Personen.

(Redaktion)


 


 

Metallerzeugnissen
Personen
Bereich Maschinenbau
Gesamtumsatz
Beschäftigte

Passende Artikel suchen

Finden Sie weitere Artikel zum Thema "Metallerzeugnissen" - jetzt Suche starten:

Kommentar abgeben

Bei einer Antwort möchte ich per E-Mail benachrichtigt werden

 
 

 

Entdecken Sie business-on.de: