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NRW-Statistik

Ausbaugewerbe legt bei Investitionen zu

Die Unternehmen des Ausbaugewerbes in NRW investierten im Jahr 2017 insgesamt 138,0 Millionen Euro.

Wie die Landesstatistiker mitteilen, entsprach dies einer Zunahme von 7,1 Prozent gegenüber dem Jahr 2016 (128,9 Millionen Euro).

Mit 128,5 Millionen Euro machten Investitionen in Maschinen und maschinelle Anlagen den größten Teil des 2017 eingesetzten Kapitals aus; das waren 11,2 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die Höhe der Investitionen in Grundstücke und Bauten lag mit insgesamt 9,4 Millionen Euro um 28,9 Prozent unter denen des Jahres 2016.

Im Bereich der Bauinstallationen wurden in NRW mit 81,4 Millionen Euro um 5,0 Prozent niedrigere Bruttoanlageinvestitionen als 2016 getätigt. Einen maßgeblichen Anteil an den Investitionen in dieser Gruppe hatten Unternehmen mit dem wirtschaftlichen Schwerpunkt Gas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungsinstallation und Klimaanlageninstallation, deren Investitionsvolumen 2017 mit 38,8 Millionen Euro um 9,0 Prozent unter dem Vorjahresergebnis lag.

Die Bruttoanlageinvestitionen im sonstigen Ausbaugewerbe, zu dem u. a. das Maler- und Lackierergewerbe sowie Bautischlereien und Bauschlossereien zählen, stieg gegenüber dem Vorjahr um 31,0 Prozent auf 56,6 Millionen Euro.

(Redaktion)


 


 

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