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NRW-Statistik

Bürobedarf: Immer weniger Papier

In Nordrhein-Westfalen wurden im Jahr 2017 in 23 Betrieben Schreibwaren und Bürobedarf (aus Papier, Karton oder Pappe) im Wert von 100 Millionen Euro hergestellt.

Wie die Landesstatistiker mitteilen, war der Absatzwert damit um 4,1 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. Gegenüber dem Jahr 2012 verringerte sich der Absatzwert nominal um 49,3 Prozent. Über zwei Drittel (70,5 Prozent) der 2017 in Nordrhein-Westfalen hergestellten Produkte kamen aus Betrieben der Regierungsbezirke Düsseldorf und Köln.

In sechs nordrhein-westfälischen Betrieben wurden im Jahr 2017 u. a. 3,3 Milliarden Briefumschläge (–2,3 Prozent gegenüber 2016) im Wert von 37 Millionen Euro (–6,3 Prozent) produziert. Des Weiteren wurden in sechs Betrieben Register, Briefblöcke und Merkbücher im Wert von zehn Millionen Euro (–9,8 Prozent) hergestellt. Vier Betriebe produzierten Ordner, Schnellhefter u. Ä. sowie Sammelalben mit einem Absatzwert von drei Millionen Euro (–3,6 Prozent).

Wie die Statistiker weiter mitteilen, wurden 2017 bundesweit Schreibwaren und Bürobedarf im Wert von 952 Millionen Euro (–1,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr) produziert. 10,5 Prozent des gesamtdeutschen Produktionswertes wurden in nordrhein-westfälischen Betrieben hergestellt.

(Redaktion)


 


 

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