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NRW-Statistik

Firmen-Insolvenzen gingen um 12,8 Prozent zurück

Weniger Pleiten in Nordrhein-Westfalen. Im dritten Quartal 2015 wurden im Land 7853 Insolvenz-Anträge gestellt - fast 1000 weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Wie das Statistische Landesamt mitteillt, summierten sich die von den Gläubigern angemeldeten  Forderungenvon Juli bis September dieses Jahres auf 1,9 Milliarden Euro (Juli bis September 2014: 1,7 Milliarden Euro).

1800 Insolvenzen betrafen Unternehmen (z. B. Gesellschaften, Firmen, Betriebe oder selbstständig tätige Personen mit mindestens 20 Gläubigern); das bedeutet einen Rückgang von 12,8 Prozent.  6053 weitere Schuldner beantragten die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens; darunter befanden sich 5163 Verbraucher (z. B. selbstständig tätige Personen mit weniger als 20 Gläubigern, Arbeitnehmer, Rentner oder Arbeitslose). Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen war damit um 12,0 Prozent niedriger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum (Juli bis September 2014: 5 868 Fälle).

Von Januar bis September 2015 war die Zahl der Insolvenzen mit 23.636 um 6,7 Prozent niedriger als im entsprechenden Zeitraum des Vorjahres (damals: 25.332 Fälle). Dabei war die Zahl der Unternehmensinsolvenzen mit 5516 um 6,9 Prozent und die der Verbraucherinsolvenzen mit 15.598 um 8,4 Prozent niedriger als in den ersten neun Monaten des Jahres 2014.

(Redaktion)


 


 

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