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NRW-Statistik

Getreide bleibt wichtigste Ackerfrucht

Auch im Jahr 2017 bleibt Getreide die bedeutendste Ackerfrucht in Nordrhein-Westfalen. Von den insgesamt rund 1,05 Millionen Hektar Ackerland, die Landwirte in Nordrhein-Westfalen im Frühjahr 2017bewirtschafteten, entfielen rund 609 Tausend Hektar auf den Anbau von Getreide.

Das sind laut Landesamt für Statistik (IT NRW) 58 Prozent der gesamten Ackerfläche. Drei Viertel (458.900 Hektar) des Getreides wurden in Westfalen angebaut. Der überwiegend als Brotgetreide angebaute Winterweizen beansprucht mit 265.700 Hektar mehr als ein Viertel (25,3 Prozent) der Ackerfläche und bleibt damit die am häufigsten ausgesäte Getreideart. Wintergerste (138.400 Hektar; 13,2 Prozent) ist das am zweithäufigsten auf nordrhein-westfälischen Äckern anzutreffende Getreide. Auf den Plätzen drei und vier folgen Körnermais (100.600 Hektar) und Triticale (66.400 Hektar), einer Kreuzung aus Weizen und Roggen. Neben diesen vier Getreidearten sind Silomais (182.800 Hektar), Zuckerrüben (61.500 Hektar) und Winterraps (57.900 Hektar) die häufigsten angebauten Kulturen in Nordrhein-Westfalen. Vor dem Hintergrund des Auslaufens der Zuckermarktordnung wurde der Zuckerrübenanbau um 27,1 Prozent ausgedehnt.

(Redaktion)


 


 

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