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NRW-Statistik

Gutes Wetter lässt die Strauchbeeren wachsen

Im Jahr 2019 wurden in Nordrhein-Westfalen auf 907 Hektar Anbaufläche 6843 Tonnen Strauchbeeren geerntet.

Dafür gibt es bei den Landesstatistikern eine spezielle Strauchbeerenerhebung, deren endgültige Ergebnisse nun vorliegen: Die Erntemenge fiel laut Erhebung aufgrund besserer Witterungsbedingungen um 5,2 Prozent höher als im Dürrejahr 2018 aus.

  • Strauchbeeren wurden in Nordrhein-Westfalen im vergangenen Jahr überwiegend im Freiland kultiviert: Auf 84,5 Prozent der Anbaufläche (767 Hektar) wurden eine Erntemenge von 5080 Tonnen geerntet. 
  • Die anbaustärkste Strauchbeerenart war nach wie vor die Kulturheidelbeere, deren Anbaufläche mit 328 Hektar 42,7 Prozent der gesamten Freilandfläche für Strauchbeeren beanspruchte. 
  • Es folgten rote und weiße Johannisbeeren (196 Hektar) sowie schwarze Johannisbeeren (81 Hektar). 
  • Jeweils mehr als ein Drittel der im Freiland geernteten Strauchbeeren entfiel auf die Kulturheidelbeeren (38,1 Prozent; 1936 Tonnen) und auf rote oder weiße Johannisbeeren (37,4 Prozent; 1900 Tonnen).

Wie die Statistiker weiter mitteilen, wurden auf 15,5 Prozent der Anbaufläche (140 Hektar) Strauchbeeren unter hohen begehbaren Schutzabdeckungen bzw. in Gewächshäusern angebaut; hier wurden auf 120 Hektar überwiegend Himbeeren produziert. Insgesamt wurden bei dieser Anbauart 1762 Tonnen Strauchbeeren erzeugt, darunter 1464 Tonnen Himbeeren.

(Redaktion)


 


 

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